im Kasten – Apfelkuchen

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Dieser Apfelkuchen ist für den Apfelmarkt am Sonntag entstanden. Ich habe das Rezept aus der Zeitschrift „Einfach Hausgemacht“, für die der Sprotzvater und ich ja bei dem Wettbewerb mitgemacht haben. Leider haben wir nicht gewonnen, was ja aber auch klar war. Gerade wenn man sich die Gewinnerrezepte anschaut.

Nun aber zu einem Apfelkuchen, der im Kasten gebacken wird. Ein Foto werde ich nachliefern, denn wir hatten es am Sonntag Morgen etwas eilig und ich habe daher vergessen das gute Stück zu fotografieren.

So geht’s:
ca. 400 g Äpfel, geschält und in Würfel geschnitten
125 g Zucker

Diese beiden Zutagen werden in einer Schüssel zusammen gegeben und über Nacht stehen gelassen. Dabei entsteht eine Menge Apfelsaft!!!

Am nächsten Tag werden dann
100g Mandeln (das sind etwas mehr als im Rezept angegeben, aber ich fand es praktischer, weil so eine Mandelpackung ja 200g hat, und ich 2 Rezepte gebacken habe 😉 )

angeröstet.

250 g Mehl
1/2 Pckch Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz
125 g getrocknete Früchte (Rosinen steht im Rezept, ich hatte nicht mehr genug und habe noch Orangeat mit reingetan. Aprikosen gehen sicher auch prima)
und die angerösteten Mandeln in einer Schüssel mischen und die Äpfel inklusive Saft dazu geben. Alles gut verrühren.

Den Teig in eine gefettete und mit Paniermehl bestäubte Kastenform geben. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. eine Stunde backen.

Bei mir wurde der Kuchen sehr, sehr saftig. Kann aber auch daran liegen, dass er im Ofen ausgekühlt ist. Ich konnte es nicht verhindern, leider …

Ich finde das ein super veganes Rezept. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich die Zutatenliste für den Kuchenverkauf geschrieben habe. Somit hatte ich dann gleich zwei vegane Angebote und die Verkäuferinnen waren mir sehr dankbar dafür. Vegan liegt halt im Trend. Dabei bin ich ja Carnivore. :p

Das zweite Rezept waren meine Kindermuffins. Dieses Mal mit Apfelmus gefüllt. Dafür habe ich einfach Apfelmus in einem Eiswürfelbehälter eingefroren und dann vor dem Backen in jedem Muffin einen Würfel in die MItte in den Teig gedrückt.
Ich finde diese Methode genial, denn sie geht super leicht von der Hand. Und ich musste später nicht umständlich mit Spritzbeutel und Tülle hantieren. Damit bin ich nämlich wirklich sehr ungeschickt.

Und jetzt mache ich mich mal an die Fertigstellung eines weiteren Apfel-Selbstmachdings.

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