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Orangenkuchen nach Lilamalerie

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wieder einmal viel zu lange her, dass ich geschrieben habe. Aber im Moment passiert auch recht viel so im Real Life – Arbeitssuche, Bewerbungen schreiben, Zähne restaurieren (*ätz*), krank sein, gesund werden, usw.

Dennoch war ich natürlich nicht untätig. Um Mal wieder etwas kulinarisches zu posten, werde ich heute eine kleine Abwandlung des Orangenkuchens von Lilamalerie zeigen.

orangenkuchen1.1

Der Kuchen ist der Hammer! So lecker und saftig und überhaupt. Ich habe ihn natürlich mal wieder zuckerfrei gebacken, damit der Sprotz am nachmittäglichen Kuchenessen teilhaben konnte und nicht mit einer Brezen (ich werde langsam zur Fränkin …) vertröstet werden musste.

Dazu habe ich den Zucker mal wieder durch Trockenfrüchte ersetzt. Ich würde Datteln empfehlen. Wir haben unseren Kuchen mit Backpflaumen gemacht, was aber das Bittere der Orange etwas zu sehr betont hat. ich denke, das wäre bei Datteln definitiv anders.

Statt Schokosauce gab es dann eine einfache Schokosahne. Dafür habe ich simpel Sahne mit Kakao (den zum Backen, kein „Kaba“) aufgeschlagen. Es war ein Experiment und hat ganz wunderbar funktioniert. Die Sahne war eine tolle Ergänzung zum Kuchen, außerdem auch zuckerfrei.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Und da ich gar nicht genug bekommen konnte, hier noch ein Bild von meinem zweiten Stück. 😉

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Und ich schaue heute das erste Mal bei Mittwochs mag ich vorbei. Denn diesen Kuchen mag ich sehr, sehr gerne!

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In der Weihnachtsbäckerei

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Der Sprotz bekommt immer noch kein Zucker. Irgendwie möchte ich das so lange aufrecht erhalten, wie es geht.
Aber natürlich soll er nicht auf seine Weihnachtsplätzchen verzichten müssen. Darum habe ich letzte Woche schon einmal welche gebacken. Ich wollte da ein Rezept ausprobieren, das mir von einer dieser Babynewsletter der Drogeriebranche vorgeschlagen wurde.
Es wirklich das einfachste Rezept, das man sich vorstellen kann! Und der Sprotz war von den „Keksen“ richtig begeistert. Sie werden leider nicht ganz knusprig, was aber wohl nur mich stört. Der Kleine hat bisher ja nur vier Zähne und kann die „Kekse“ ganz wunderbar zerkleinern.

Aber hier nun endlich das „Rezept“:
Man braucht lediglich zwei Zutaten:

keks1.5

zarte Haferflocken (nicht die Schmelzflocken, aber halt auch nicht die kernigen)
Obstbrei (egal welche Sorte – damit bestimmt ihr die Geschmacksrichtung der Kekse)

 

keks1.4.

Ich habe die beiden Zutaten in folgendem Mengenverhältnis gemischt:
5 gehäufte EL Haferflocken
ein kleines Gläschen Obstbrei (125g?)

 

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Das ganze kann dann einfach in Häufchen auf ein Backblech gegeben werden und kommt bei 160°C Umluft für 20 Minuten in den Backofen.

Fertig.

keks1.2

 

Ich war so begeistert, dass ich gleich noch mal welche gebacken habe. Dieses Mal habe ich zwei größere Ausstechförmchen verwendet (Kreis und Blume war da) und diese mit der Getreide-Obst-Mischung gefüllt. Damit die Kekse auch richtig keksig aussehen.

keks1.1

Für die Weihnachtsbäckerei werde ich die Kekse dann wohl noch mit Rosinen und anderem getrockneten Obst verfeinern.

So kann der Kleine mit beim Adventskaffee schlemmen und die Mama hat ein gutes Gewissen. 🙂

Frühstückswaffeln – babygeeignet

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Am Samstag lieben wir es, laaaange zu frühstücken. Frühstück ist eh eines der schönsten Mahlzeiten, wie ich finde. Es kann so abwechlungsreich gestaltet werden. Ich bin auch jemand, der gerne mal herzhaft frühstücken mag.

waffelzutaten

Letzten Samstag gab es dann seit langem mal wieder Waffeln. Auf der Haferflockenverpackung vom Sprotz stand ein Rezept, dass ich unbedingt ausprobieren wollte. Ich habe es aber abgewandelt, weil wir a) nicht alle Zutaten da hatten und b) der Sprotz mitessen können sollte, was im Moment immer noch heißt, den Zucker wegzulassen.

Das ganze fiel mir aber erst „unterwegs“ ein, so dass die Fotos hier nicht alle passen.

Das Rezept von mir:

250g Schmelzhaferflocken

500 mL Milch

3 Eier (ich hab nur 2 genommen, aber 3 sind wirklich notwendig)

2 EL Öl (als Butterersatz)

1 Apfel

1 Banane

1 TL Backpulver

1 Msp Vanille

1 Prise Salz

waffelteig

Zubereitung:

Apfel und Banane mit dem Zauberstab pürieren, dann alle weiteren Zutaten in die Schüssel dazu tun und zu einem glatten Teig verrühren. In das Waffeleisen damit und warten, bis die Waffeln soweit sind. Fertig.

waffelfertig

Das ganze ergibt ungefähr 10 von den Herzchenwaffeln. Es empfiehlt sich ,die Waffeln eher dünner zu machen, da sie sonst nicht so gut aneinander kleben. Schließlich fehlt das Klebeeiweiß Gluten. Mit 3 statt 2 Eiern kann es aber sein, dass auch dieses Problem gar nicht eintritt.

Der Sprotz hat die Waffeln geliebt und die Sprotzeltern haben die Sprotzeltern haben das ganze mit selbstgemachten Apfelmus (mit Zucker) genossen. Ich kann mir aber auch prima die Fruchtmuse von den bekannten Bioherstellern dazu vorstellen. Dann sind sie auch wieder ganz zuckerfrei.

Und jetzt wünsche ich viel Spaß beim nachkochen/-backen und guten Appetit!

Kindermuffins nochmal ganz anders

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muffinsteller

Ich habe noch einmal Kindermuffins ohne Zucker gebacken. Da mein Versuch hier noch nicht ganz zufriedenstellend war, habe ich lange überlegt, wie ich die Muffins ohne Zucker süßer bekomme.
In mehreren rohveganen Blogs habe ich dann immer wieder gelesen, dass viel mit Datteln gearbeitet wurde.
Die wurden dann auch gleich eingekauft und wie mir meine Schwiegermama am Wochenende bestätigte habe ich auch die „bessere Sorte“ besorgt. *freu*

Am Montag morgen war es dann endlich soweit. Ich musste noch schnell ein Abschiedsschmankerl für die Krabbelgruppe vorbereiten und Muffins sind bei so etwas ja immer sehr geeignet. Die Kinder können sie selbst in die Hand nehmen und ich wollte etwas, was der Sprotz auch schon essen darf, und was nicht Laugengebäck ist.

Also habe ich das alte Rezept aus diesem Blog hervorgekramt und es irgendwie dann doch ziemlich stark verändert.

Ich finde dieses Muffinrezept eignet sich nun völlig als Grundrezept. Dieses kann nun beliebig mit Obst variiert werden und damit auch noch die Süße. Die Muffins sind süß, aber nicht zu sehr. Der Sprotz fand sie großartig, und ich auch.

muffinsteig

 

Hier aber erstmal das Rezept:

360g Mehl
13g Natriumhydrogencarbonat
1 Prise Salz
200g Datteln
2 Stück Obst (z.B. 1 Birne, 1 Banane, oder 2 mittelgroße Äpfel)
175mL Sprudelwasser
100 mL Öl

Die trockenen Zutaten vermengen. Datteln und Äpfel zusammen ím Mixer zerkleinern bzw. pürieren. Zusammen mit dem Wasser und Öl zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut verrühren.
In kleine Muffinförmchen geben und bei 180° C bei Umluft ca. 15-20 Minuten backen.

Ich habe dieses Mal Weizenmehl 405 (also das normale Kuchenbackmehl) genommen. Das hat bestimmt auch dazu beigetragen, dass die Muffins nicht zu herb geworden sind. Werde es aber noch mal mit Dinkel- und/oder Vollkornmehl versuchen.

muffinsfertig

Ich werde das Rezept wohl auch so noch mal variieren. Z.B. mit einer zerdrückten Banane oder frischem Obst. Und ich kann mir immer noch super Mandelmus darin vorstellen. Unseres ist derzeit aber leider alle, darum hier die Version ohne. Ist ja auch billiger.

Ich würde mich über Nachbacker/innen freuen und über berichte, wie es geschmeckt hat.

Bei uns werden sie spätestens Anfang November noch mal serviert werden.

 

Und da es eine echte Eigenkreation ist, schaue ich heute nochmal beim Kopfkino vorbei.

Mmmmh, Mandelmus!

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Während der Sprotz im Hintergrund fröhlich seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht (DVDs ausräumen!) , möchte ich heute mein erstes selbstgemachtes Mandelmus präsentieren. Ich fand das im Geschäft einfach immer sehr teuer und meine Nachbarin fragte mich, ob das nicht ganz einfach selbst herzustellen sei? Ich war mir da nicht so sicher. Immerhin hat sie einen Thermomix und denkt auch in diesen Dimensionen. Mit dem Teil kriegt man ja wirklich so einiges hin. Aber siehe da, ein wenig Recherche im Netz ließ mich auf diesen Blogeintrag aufmerksam werden. Mandelmus selbst herzustellen ist wirklich super simpel.

Mandelmus1

Bei meinem Exemplar hier sind die Mandel etwas zu lange im Backofen geblieben. Dadurch schmeckt das Mandelmus etwas arg geröstet. Ich hätte es lieber etwas heller und sanfter. Da werde ich noch mit experimentieren – also wieder mal ein Work in Progress, wie meine Kindermuffins.

Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung, wie’s geht:

  • Mandeln kaufen, blanchieren (also mit kochendem Wasser übergießen, etwas warten und dann die Schale ablösen).
  • Backofen an, Mandeln auf einem Backblech rein und „rösten“. Wie lange, teste ich gerade selber noch. Das ist von Backofen zu Backofen ja verschieden.
  • Und dann ab in den Mixer und mit viel Geduld und Liebe laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange zerkleinern. Erst wird’s bröselig, dann pappig und zum Schluss schön cremig.
    Fertig.

Schöne Fotos zum Prozedere findet ihr auf den oben verlinkten Blog.

 

Ähnlich wird man wohl auch andere Nussmuse herstellen können. Ich habe schon mal einen Nussaufstrich für’s Brot gemacht, der in der Herstellung fast identisch war. Allerdings kamen die Nüsse da nicht in den Backofen. Und man sollte noch Zuckerrübensirup, Zimt und Zucker hinzufügen. Das Rezept werde ich bei Gelegenheit und Interesse gerne mal posten.

Und jetzt werde ich DVDs aufräumen gehen!

 

 

I love … Brot

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Unter dem Bild von gestern, bzw. unter dem Handtuch, das auf dem Bild zu sehen ist, verbirgt sich ein erneutes Brot.

Ich musste den Teig ganz schnell auf’s Backblech bringen, da es Hungeralarm gab, ich aber die Hände voller Teig hatte. Alles etwas unglücklich gelaufen. Als ich dann nach 2 Stunden Gehzeit dann nach dem Teig geguckt habe, bot es sich einfach an, das ganze in Herzform zu bringen und dann zu backen.

 Herzteigling teiglingherz

Ich war ja sehr gespannt, ob das funktionieren würde. Aber es hat geklappt .

brotzherz

Es ist wieder mal ein ganz einfaches Roggenbrot, ohne irgendwas. Demnächst muss ich wirklich mal ein neues Rezept ausprobieren. Ich habe von Martin Pöt Stoldt das E-book „Der Sauerteig, das unbekannte Wesen“ und nun auch einen Blog entdeckt, dessen Name so ähnlich klingt. Es handelt sich dabei aber um eine andere Person. Da gibt es so viele schöne Rezepte, dass ich dringend welche ausprobieren muss. Auch wenn ich mit dem Anstellgut und dem Vorteig und was es da alles so gibt, noch meine Schwierigkeiten habe. Ich habe einfach Angst, etwas falsch zu machen. Was ja Blödsinn ist. Was soll schon groß passieren, außer dass das Brot nicht gelingt. Dann halt beim nächsten Mal.

Jetzt wo es so heiß ist, werde ich wohl auch meinen Weizensauerteig ansetzen. Damit soll man gutes Ciabatta backen können. Bin ja mal gespannt. Der Sauerteig wird bestimmt gelingen, da bin ich ganz optimistisch.

Ansonsten werde ich wohl montags einen blogfreien Tag einlegen, es sei denn, ich habe gaaaanz viel geschafft. Aber im Moment hänge ich etwas hinterher. Und ich will ja schon regelmäßig schreiben. Aber das ganze soll ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Das wäre ja blöd.

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche! Bis dahin!

Kindermuffins

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Kindermuffins

 

Hui, heute bin ich echt spät dran … und darum kommt heute auch nur ein Minieintrag.
Ich habe heute Muffins für Kinder/Babys gebacken. Sie sind zuckerfrei und vegan (also keine Butter, kein Ei)
Das Rezept ist verbesserungswürdig aber als Grundrezept taugt es. Die Muffins sind schön fluffig, nur fehlt es noch etwas an Süße (was ja ohne Zucker klar war …) Ich denke ich werde dafür nächstes Mal etwas Mandelmus dazutun.

 

 

Hier jetzt aber das Rezept:
280 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
ca. 15 g Natriumhydrogenkarbonat (das stand bei mir drauf, ich weiß immer nicht, ob das Backpulver oder Natron ist …)
3 EL Apfelmus (natürlich ungesüßt)
1 zerdrückte Banane
eine handvoll Himbeeren
150 mL Mineralwasser (ich habe Medium verwendet)
100 mL Rapsöl

Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die nassen dazu tun und schnell umrühren. Zum Schluss die Himbeeren rein.
Das ganze in Muffinförmchen füllen und bei 180° C ca. 25 Minuten backen.

 

Die Muffins werden morgen hoffentlich bei einem Picknick im Park verspeist. Vielleicht sogar ein wenig von den mitgebrachten Kindern. Ich bin gespannt!

Und da ich mich mit dem Rezept durchaus kreativ fand, wandert das ganze jetzt auch noch zum Creadienstag.