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Hasengirlande – schnelle Osterdeko

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Ostern rückt nun immer näher. Bis letztes Jahr habe ich mir nie Gedanken über dekorative Elemente gemacht. Da der Sprotz aber heuer alle Jahresfeiern ganz bewusst wahrnimmt, ist auch bei mir das Bewusstsein für diese Feste noch mehr gestiegen. Und vor allem auch die Lust auf Vorbereitung und „äußerliches Feiern“. 

Doch wie ich bereits hier geschrieben habe, bin ich keine Dekoqueen und dazu noch ein kleines Chaoskind. 

Aber unsere Wände sind insgesamt (noch) ziemlich kahl. Da bietet es sich an, sie als Dekorationsfläche  zu benutzen.

Darum ziert nun eine Hasengirlande unseren Essbereich. 

Natürlich in blau gehalten, damit es den Sprotz erfreut. Ich hoffe ja, dass es irgendwann mal möglich sein wird, auch wieder mit anderen Farben zu arbeiten.

Die Vorlage für die Hasen habe ich übrigens bei Boys, Buildings, Books​ & Berries gefunden. Vielen Dank hierfür. 

Hier wurden die Häschen noch mit putzige Stummelschwänzchen bestückt. Vielleicht werden Sprotz und ich das auch noch in Angriff nehmen, denn irgendwie muss man einen kranken Dreijährigen ja beschäftigen …

Für die Löcher kam dann endlich mal meine Lochzange zum Einsatz. Die lag jetzt schon seit Urzeiten unbenutzt in einer Kiste und ist bestimmt fünfmal mit umgezogen. Manchmal ist es halt doch gut, Dinge aufzubewahren.
Ich bin mal gespannt, was als nächstes diese Wand schmücken darf, denn ich gestehe, etwas Buntes an der Wand gefällt mir ab und an doch ganz gut.

Und nun auf zu: CreadienstagKiddikramDienstagsdingeHoT

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Meditative Origami-Schmetterlinge

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In letzter Zeit brauche ich für mich selbst einfache, schnelle Projekte, die einen Erfolg garantieren.  Therapieprojekte halt. 

Da trifft es sich auch gut, dass ich für unser Haus bis auf Weihnachtskram noch so überhaupt keine Deko besitze. Das liegt übrigens vor allem an meiner extrem chaotischen Art, die jeglichen Raumschmuck seiner Wirkung beraubt.

Aber Fensterbilder und alles, was man dazu zählen kann, machen ja irgendwie immer was her. Bisher habe ich es zum Glück auch noch nicht hinbekommen, ein Fenster unordentlich zu machen. 😉

Nach einem doch eher stressigen und actionreichen Tag habe ich zum Runterfahren mich an diese meditativen Origami-Schmetterlinge gemacht. An dem Tag selbst bin ich im Billigladen über günstiges Origamipapier gestolpert und habe dann abends gleich mal die Hälfte zu Schmetterlingen verarbeitet.

Die kleinen Falt-er sind super fix gemacht und vor allem durchaus für Origami-Neulinge wie mich geeignet. 

Bei dieser Variante darf sogar eine Schere zum Einsatz kommen. 

Ich habe die Entstehung eines solchen Flattermanns mal dokumentiert. 

Man nehme: 

Begonnen wird dann mit der typischen Origami-Anfangsfaltung. Diese Faltung braucht man beim Origami tatsächlich immer wieder. 

Das quadratische Papier wird in beide Richtungen diagonal und dann auf der anderen Seite längs gefaltet.

Danach nimmt man das Papier an den diagonalen Falzinien zusammen und drückt die geraden leicht nach innen. Dabei entsteht dann ein Dreieck mit so einem „Innenleben“:

Dieses Dreieck wird noch mal in der Mitte gefaltet und am Rand wird eine Rundung geschnitten.

Wieder aufgefaltet erhält man ein Dreieck mit zwei abgerundeten Ecken.

Diese faltet man auf der einen Seite nun zur Mitte hin.

Auf der anderen Seite nimmt man nun die Spitze und zieht sie über den Rand hinaus, 

biegt die Spitze zur anderen Seite über

und faltet den Schmetterling noch zusammen. 

Fertig.

In einem der zahlreichen Video-Tutorials auf YouTube habe ich übrigens eine hübsche Fühlererweiterung  gesehen. Nur hatte ich dafür leider kein Material im Haus und ich wollte ja schnell zum Ergebnis kommen.

Ich habe die Falter auf eine Nylonschnur aufgefädelt, um sie als „Girlande“ im Fenster aufhängen zu können. Leider habe ich es noch nicht geschafft, davon ein Foto zu machen.

Mehr Schmetterlinge inkl. Anleitung und Vorlagen-Download gibt es hier auf meinem Blog.
Verlinkt mit  CreadienstagHoTDienstagsdingeSo mach ich das 

Und es regneten die Sterne vom Himmel herab

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Das könnte dich ein Satz aus einem Märchen sein, oder? Allerdings geht es hier eher um die bereits hier erwähnten Sternegirlanden. Frau Jeder-kann-nähen wollte die ja noch mal sehen und darum schreibe ich jetzt einfach einen eigenen Beitrag dazu.

So sehen sie also aus.  An sich überhaupt nicht spektakulär, aber in ihrer Einfachheit machen sie dann doch ganz schön was her.

Der Sprotz konnte übrigens auch bei dieser Bastelei tatkräftig mithelfen. Ich nenne nämlich jetzt einen großen Sternenstanzer mein eigen. Und nachdem wir zunächst den Rest Lebkuchenteig verbacken hatten und die kleine Schwester immer noch schlief, beschlossen Sprotz und ich noch zu basteln. Das Stanzen kriegen die Kleinen schon recht gut hin, obwohl der Kraftaufwand nicht zu unterschätzen ist. Aber somit ist es auch gleich eine kleinere Herausforderung und wird nicht zu schnell wieder langweilig.

So stanzten wir um die fünfzig Sterne aus Tonpapier und Wellpappe aus, bis das Babyfon Alarm schlug.

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Der Sprotz wollte für sein Zimmer natürlich blaue Sterne, wie könnte es auch anders sein?! Am Abend als beide Kinder dann endlich schliefen habe ich die Sterne noch schnell aneinander genäht. Nach Kette Nummer zwei hatte ich dann auch endlich raus, wieviel Abstand ich zwischen den Sternen lasse. 

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Für’s Wohnzimmer ist dann noch eine Variante in rot-weiß aus Wellpappe entstanden. Ich find, dass sich diese auch besser nähen lässt. 

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Kleiner Tipp für Nachmacher: fangt an einer Sternenspitze an nähen, dann ist es leichter einigermaßen gerade zu bleiben.

Fazit: Ein einfaches und schnelles Projekt, dass für Weihnachtsdekoration im ganzen Haus sorgt.

Verlinkt: Weihnachtszauber,  Kiddikram, Sternenliebe,

Probesterne

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Irgendwie dreht sich in letzter Zeit alles um Sterne. Ich verspreche, es wird auch wieder andere Zeiten geben. Aber jetzt wo wir in der Adventszeit angekommen sind, passen Sterne ja eigentlich auch ganz gut.

Schon lange wollte ich die typischen Waldorflaternen basteln können. Eigentlich wollte unsere Handarbeitslehrerin in der Ausbildung uns das beibringen. Doch irgendwie kann es nur dazu. Leider.

Also habe ich mir für Waldis eher untypisch ein YouTube-Video von Lebemaja angeschaut und damit endlich gelernt, die Tischlaternen zu basteln. 

Vielleicht kann ich es jetzt dann irgendwann auf traditionelle Weise an andere weitergeben. 

Ich werde auf jeden Fall noch ein paar von diesen Laternen falten und eventuell auch ein paar Nass-in-nass-Bilder aus meiner Ausbildung dafür verwenden, wie es bei Waldorfs eigentlich üblich ist. 

Verlinkt mit

Sternenliebe

Zeit für Weihnachtspost

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Herr Selbstmachdinge und ich waren am Wochenende ziemlich fleißig. Wir haben gekocht, er hat geputzt, ich habe genäht und gemeinsam haben wir auch noch die Weihnachtspost auf den Weg gebracht. Endlich kümmere ich mich wirklich darum. Wie viele Jahre habe ich mir immer vorgenommen den Liebsten zu Weihnachten einen lieben Gruß zu schicken. Oft blieb es aber bei dem Vorhaben.

Letztes Jahr habe ich es trotz Wochenbett geschafft um die 20 Karten zu basteln, mit einem Foto vom Sprotz zu füllen und zu verschicken. Und auch dieses Jahr sollen die Liebsten wieder Post von uns bekommen. Dieses Mal konnte ich aber auf die Hilfe meines wunderbaren Ehemannes zählen. Nicht nur, dass er die Liste führt und an Fotos gedacht hat, nein er hat auch mit Ideen gesammelt und sogar eine Karte selbst gestaltet (welche, darf der geneigte Leser selber erraten. 😉 )

Gebastelt wurde aus normalen Fotokarton und dann teils einfach mit Aufklebern. Tannenbäume wurden spontan ausgeschnitten oder aus alten Zeitungsstreifen gestaltet. Übrigens sollte man bei der Tannenbaumkarte mit den Zeitungsschnipseln aufpassen, was für einen Artikel man da zerreißt. Auf unserer Weihnachtskarte stehen jetzt Wörter wie „gefährliche Virus“ und „Heilmethoden“ und „Impfstoff“. Das passt zwar alles zur Jahreszeit, ist aber vielleicht nicht der schönste Weihnachtsgruß. Die Freundin, die diese Karte bekommt, hat zum Glück sehr viel Humor und so habe ich es einfach so gelassen.

Außerdem habe ich Werbeprospekte nach geeigneten Motiven durchsucht und auch eines gefunden (den Schlitten) und da man jetzt überall diese Knopfkarten sieht, wollte ich bei meinem neuentdeckten Hobby auch so welche machen.

Hier nun die ersten 10 Karten. Insgesamt müssen es dieses Jahr nur 14 werden. Es sei denn, es meldet sich hier jetzt noch jemand, der unbedingt eine haben will und nicht sowieso schon auf unserer Liste steht.

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Und damit geht’s weihnachtlich beschwingt zum Creadienstag und da wir aus alten Prospekten Dinge ausgeschnitten haben, um die Karten zu gestalten auch zum UpcyclingDienstag.

Adventskalender Nr. 1

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Womit mach man einem 12 Monate alten Sprotz die größte Freude, wenn man ihm was schenken will?

Richtig! Mit Geschenkpapier. Darum ist der Inhalt von Sprotzens ersten Adventskalender gar nicht soooo wichtig. Obwohl sich darin eine Menge Gemüse und Obst für die Kinderküche, die er zum ersten Geburtstag vom Opa gebaut bekommen hat, verbergen wird. Die Deko kommt von der Oma,die sehr, sehr fleißig gehäkelt hat. Wir haben uns dann dazu entschieden, dass die kleinen Kunstwerke im Adventskalender landen, damit der Sprotz nicht überfordert ist von all den Geschenken.

Ich habe mir also überlegt, wie er jeden Tag etwas auspacken kann, ohne, dass ich die Teile „einfach so“ einpacke. Schließlich soll so ein Adventskalender ja auch gleichzeitig als Weihnachtsdeko dienen. Das finde ich auf jeden Fall sehr praktisch. Ich wollte ihn im Wohnungsflur aufhängen, weil der so lang und kahl ist.

Da kam mir die Idee, Weihnachtsschmuck für den Tannenbaum zu nähen. Also nicht wirklich. Ich wollte Sterne, Kugeln und Co. aus Packpapier machen und darin die Füllung verstecken.

Da ich aber wie immer sehr spät angefangen habe, sind jetzt nur Kugeln entstanden. Und so habe ich’s gemacht.

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Zunächst einmal mussten 48 Kreise auf Packpapier aufgetragen werden. Nicht zu klein, denn schließlich sind manche Teile etwas dicker. Das nimmt dann auch Platz in der Fläche weg. Ich habe dafür einfach unser Geschirr aus dem Schrank genommen und Kreise in vier verschiedenen Größen gemalt. Ein Kreisschneider würde sicherlich auch funktionieren, aber ich wollte unsere Nachbarin nicht wecken. Die hat nämlich so ein Ding.

Dann mussten natürlich alle Kreise ausgeschnitten werden.

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Als nächstes habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und immer zwei Kreise links auf links zusammen genäht. Allerdings habe ich oben eine kleine Öffnung gelassen.
Übrigens finde ich es hier überhaupt nicht schlimm, dass die Nähte alles andere als ordentlich sind. So bekommt jede Kugel ihre ganz eigene Note.

Dann wurden die Zahlen aufgetragen und die Kugeltütchen befüllt.

Zum Schluss ging es dann noch mal an die Nähmaschine. Schließlich wollten die Löcher auch noch genäht werden.

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Zur Aufhängung habe ich ein weihnachtliches Paketband vom Möbelschweden (daher auch das rote Packpapier) genommen und einen Locher. Jede Kugel wurde mit einem Loch versehen und auf das Band aufgefädelt. Im Flur habe ich dann das ganze Gebilde aufgehangen und etwas drapiert.

Und nun geht es zum Creadienstag, zu Meertje, Made4boys und zum Kopfkino. Da finde ich bestimmt noch mehr Adventskalender. Vielleicht ist ja etwas für das nächste Jahr dabei.

Dieses Jahr soll es halt unkompliziert sein, damit es auch zur Themenwoche passt. 🙂

Verkehrserziehung, oder Ordnung schaffen

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Wie jedes Fürther Kind hat auch unser Sprotz nun ein Bobby Car. Das ist hier quasi Pflicht. 😉
Da dieses Gefährt von Anfang an immer an die gleiche Stelle geräumt wurde, ist mir die Idee gekommen, einen Parkplatz zu installieren.

Dafür habe ich ein Schild gemalt. Dafür habe ich nach Ewigkeiten mal wieder den Wassermalkasten aus der Ecke gekramt. Und da ich nicht malen kann, habe ich mir einfach ein Piktogramm und ein Parkschild zum Ausmalen aus dem weltweiten Netz ausgedruckt.

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Dann habe ich einfach etwas Malerkrepp auf dem Boden geklebt.

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Das ist nun die Parklücke für das Bobby Car. Das Malerkrepp habe ich dann noch mit weißen Wachsmalstiften angemalt, damit man es auf dem hellbraunen Laminat auch besser sieht.

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Das Schild hängt mittlerweile etwas höher, da der Sprotz es sonst immer abreißt.

Ich mag diese kleine Idee, die dieses Mal von ganz alleine kam. Deshalb bin ich heute auch mal beim Kopfkino dabei. Außerdem schau ich jetzt noch, was andere beim Creadienstag verlinkt haben und schaue bei Meertje und mal wieder bei Made4boys vorbei.

Steckspiel für den Kleinen

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Der Sprotz spiel im Moment unheimlich gerne mit den Deckeln seiner Babygläschen. Damit das ganze noch etwas länger interessant bleibt, habe ich ihm einen Steck“würfel“ selbst gebastelt.

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An der einen Seite habe ich die Deckel als Steckgegenstand vorgesehen

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und an der Seite kann er mit Löffeln das Stecken üben.

Hier eine kleine Anleitung, was ich gemacht habe:

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Ich habe den Schuhkarton meiner Fivefingers, etwas Papier und natürlich Schere und Kleber genommen.

Zunächst habe ich den Schuhkarton mit dem Papier beklebt und dann auch noch mit selbstklebender Buchfolie überklebt, damit es hoffentlich länger hält.

Dann ging die Entscheiderei los. Ich wusste einfach nicht, wie ich die Schlitze und das Loch anbringen sollte. Ich habe mich dann letztendlich wie folgt entschieden:

Der Sprotz spielt tatsächlich sehr gerne damit, was mich natürlich sehr freut. Und so einfach kann man also einen Steckwürfel selbst herstellen.

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Und nun auf damit zu Made4boys, Creadienstag und UpcyclingDienstag.

Back to school

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Auch wenn hier in Bayern die Schule schon längst wieder begonnen hat, möchte ich euch heute meine Schultüte präsentieren, die ich für meine Nachbarin angefertigt habe. Sie ist ab diesem Jahr im Referendariat in der Grundschule und ich wollte ihr zu ihrer „Einschulung“ eine Kleinigkeit schenken.

Die Schultüte ist aus normalen Fotokarton. Und eigentlich wollte ich sie reichhaltig verziehren, mit Buchstaben und so. Aber wie das bei mir öfter so ist: ich nehme mir ganz viel vor und hinterher gibt es dann doch nur eine Sparversion.
Diese lässt sich aber auch nicht lumpen:

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Ich habe die Schultüte nämlich einfach mit Washitape sowohl verklebt als auch verziehrt. So wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich bin mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Und damit war die Schultüte auch in fünf Minuten hergestellt.

Zum Abschluss gab es noch gelbes Kreppband und Kräuselband zum Verschließen und fertig war das Ganze.

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Gefüllt wurde sie übrigens mit allem möglichen, was man als Lehrerin so braucht: Stempel für gut geführte Hefte und schön geschriebene Hausaufgaben ;), Rotstift, Washitape, Magneten (für die Tafel, oder den Kühlschrank daheim), Post-its und natürlich etwas Schokolade.

Meine Nachbarin hat sich sehr gefreut, was mich wiederum sehr gefreut hat. Hach, manchmal ist es schön, einfach zwischendurch eine Kleinigkeit zu verschenken.

Und nun auf damit zum Creadienstag und zu Meertje.

Aus der Not eine Tugend machen – eine Anleitung

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Ich habe ja diese Messlatte für den kleinen Mann gebastelt. Nun ist mir gleich beim Aufkleben des ersten Papiers ein Fehler unterlaufen. Ich wollte das Papier also vorsichtig wieder vom doppelseitigen Klebeband lösen – nun, was soll ich sagen: blöde Idee. Das Zeug klebt verdammt gut! Daher ist das Papier natürlich eingerissen und sah an einer Stelle dann eher shabby chic aus.

An einer anderen Stelle kam ein Knick rein. Hätte ich mir ja denken können, denn beim Bücher in Klebefolie einschlagen passiert mir das auch immer wieder.

Toll, dachte ich. Die ganze Arbeit umsonst und blöd und überhaupt. Aber dann kam mir eine Idee. Warum nicht das ganze Ding in shabby chic gestalten? Nur wie?

Zunächst habe ich probiert das Papier mühsam vom Klebeband zu lösen. Schließlich hat das beim Korrigierversuch ja so prima geklappt. Natürlich geht das mit sauber aufgeklebtem Papier nicht. Eine andere Idee musste her.

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Und da kam dann der Geistesblitz: Wasser und Papier vertragen sich ja bekanntlich nicht sooo gut. Ich habe mir also einfach einen Spülschwamm aus der Küche (einen neuen natürlich) geholt, ihn voll Wasser laufen lassen und habe damit dann das Papier auf der Messlatte bearbeitet.

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Den Erfolg seht ihr hier:

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Hier noch mal die Kurzanleitung, wie man mit Papier z.B. Bilderrahmen in shabby chic gestalten kann:

Mit doppelseitigem Klebeband Papier auf den zu gestaltenden Gegenstand kleben

Einen Spülschwamm mit Wasser tränken und auf dem Papier rumreiben. Fertig.

 

So einfach kann’s gehen! Viel Spaß beim Gestalten eurer Gegenstände. Ich würde mich über Bilder natürlich super dolle freuen!

Und damit gehe ich dann heute mal zum Kopfkino und natürlich zum Creadienstag.