Heuer wird Weihnachten bunt!

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Nach der Bastelaktion im Kindergarten war der Sprotz vom Bastelfieber ergriffen. Was aber auch daran lag, dass im Kindergarten selber nach St. Martin die Zeit angekommen war, das ganze Haus weihnachtlich zu dekorieren. Das fand der Sprotz unheimlich faszinierend und wollte und will immer noch das Haus im weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen.

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Da der Sprotz bei der Bastelaktion vor lauter Mama nicht dazu gekommen ist, das Angebot seiner Erzieherin mit den Bügelperlen wahrzunehmen, haben wir das gleich daheim noch einmal ausprobiert.

Einen Tag zuvor habe ich sämtliche Billigläden der Stadt nach Ausstechformen abgeklappert, da man davon ja doch einige braucht. Nachmittags ging mit den Sohnemann dann noch zum Möbelschweden, um die Bügelperlen zu besorgen.

Und abends als die Kinder schliefen hatte ich nichts besseres zu tun, als im Vorfeld schon mal für ein besseres Ergebnis zu sorgen.

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Ja, ich habe die ca. 14.000 Perlen durchforstet und zunächst einmal erst nur die dunklen, sprich schwarzen und braunen Perlen aussortiert. Das muss man natürlich nicht, aber die Anhänger werden meiner Meinung nach schöner und fröhlicher.

An nächsten Tag war es dann soweit. Am Nachmittag gingen unsere Weihnachtsanhänger in Produktion. Und das ist wirklich simpel. Ich lasse hier einfach mal die Bilder für sich sprechen. Jasmin von Jeder kann nähen wollte ja wissen, wie es geht.😉

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Eine Anleitung könnt ihr aber auch hier bei Favola finden.

Der Sprotz wollte dann auch unbedingt beim Schmelzen zuschauen.

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Da wir zwei Bleche gemacht haben, habe ich ein wenig mit dem Schmelzgrad experimentiert. Ich muss sagen, dass mir die Version, die länger im Backofen geblieben ist, besser gefällt.

Ein Tipp noch, wenn ihr Lust bekommen habt, diese Sache mit euren Kindern nachzumachen: Die Formen sollten nicht zu filigran sein. Und für die nächsten Anhänger werde ich mich daran machen, die Farben einzeln auseinander zu sortieren. Ich habe ja sonst nichts zu tun.😉 Doch Spaß beiseite. Ich bin der Überzeugung, das die Anhänger dadurch gewinnen werden.

Bei uns zieren die drei großen Teile nun das Küchenfenster und ich muss sagen, so schlecht finde ich sie wirklich nicht, auch in bunt.

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Ein paar Ideen für die weitere Verwendung habe ich auch schon. Das kommt dann vielleicht noch demnächst…

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RAS für Kind Nr. 2

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Irgendwie muss der so Sprotz damals die Größe 62 übersprungen haben. Zumindest haben wir kaum Klamotten in dieser Größe in den Kisten gefunden. Eine gute Gelegenheit für mich für unser jüngstes Familienmitglied etwas zu nähen.

Diesen Stoff habe ich ja bereits für den Sprotz zu einer RAS und für einen Spielgefährten aus seiner damaligen Krabbelgruppe zu einer MWH und außerdem noch zu einem „Schlaffein“ verarbeitet.  Und tatsächlich schlummerte noch ein Rest in den Stoffkisten, gerade genau so viel, dass ich der Kleinen eine RAS in Größe 62 nähen konnte. Das Bündchen ist auch ein Rest, den ich sonst nicht verarbeiten konnte.

RAS ist wirklich ein toller Schnitt, immer wieder. Einfach weil er sich so einfach arbeiten lässt. Außerdem habe ich ihn hier bereits in allen möglichen Größen als ausgedruckten Schnitt vorliegen, so dass er sich noch schneller nähen lässt.😉

Hier habe ich schon mal ausgiebig darüber geschrieben.

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Probesterne

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Irgendwie dreht sich in letzter Zeit alles um Sterne. Ich verspreche, es wird auch wieder andere Zeiten geben. Aber jetzt wo wir in der Adventszeit angekommen sind, passen Sterne ja eigentlich auch ganz gut.

Schon lange wollte ich die typischen Waldorflaternen basteln können. Eigentlich wollte unsere Handarbeitslehrerin in der Ausbildung uns das beibringen. Doch irgendwie kann es nur dazu. Leider.

Also habe ich mir für Waldis eher untypisch ein YouTube-Video von Lebemaja angeschaut und damit endlich gelernt, die Tischlaternen zu basteln. 

Vielleicht kann ich es jetzt dann irgendwann auf traditionelle Weise an andere weitergeben. 

Ich werde auf jeden Fall noch ein paar von diesen Laternen falten und eventuell auch ein paar Nass-in-nass-Bilder aus meiner Ausbildung dafür verwenden, wie es bei Waldorfs eigentlich üblich ist. 

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Stern auf dem Kopf

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Beim Stöbern auf Pinterest bin ich über einen Sweatrock auf die Freebook-Seite von Lin-Kim geleitet worden. Ich muss gestehen, dass ich eine Sammelwut habe, was Schnittmuster angeht. Bei zu bezahlenden kann ich mich ja meistens noch zurück halten, aber Freebooks horte ich auf meinen Rechner regelrecht. Auf der Seite von Lin-Kim konnte ich so auch erstmal meiner Sammelleidenschaft fröhnen. Nun, da Kind Nr. 2 auch noch ein Mädel ist, gibt es ja noch sooo viel mehr Schnitte … Damit die Schnitte aber nicht alle auf dem Rechner so langsam wieder in Vergessenheit geraten, oder die zu benähenden Kinder aus den zur Verfügung stehenden Größen rausgewachsen sind, habe ich mich dann an selben Abend noch daran gemacht dieses süße Mützchen für besagtes Mädel zu nähen.

Perfekt, denn ihre bisherige Mütze ist einfach noch zu groß und alle anderen zu klein. Die einzige Mütze, die derzeit aus dem Fundus passen würde, wäre eine mit dem Namen vom Sprotz bestickte. Das wollte ich ihr dann wirklich nicht anziehen.

Die Sternenmütze ist aus einem Rest Fleece, den ich beim Stoffmarkt erworben hatte, genäht. Leider habe ich erst nach dem Zuschnitt bemerkt, dass das Kontrollquadrat einen halben Zentimeter zu klein ist. Da für kleinste Größe aber immer noch größer als ihr Kopfumfang ist, hoffe ich, das die die Mütze wird noch mindestens zwei Wochen tragen können. Viel Stoff ist ja nicht dran und bin daher auch nichts verschwendet. Das Bündchen lag witzigerweise auch schon fertig genäht im Stoffregal. Das hatte ich bei einem anderen Projekt zu klein zugeschnitten, wollte es aber nicht wegschmeißen. Gut dass ich mich damals so entschieden hatte und Glück, dass es zufälligerweise dir richtigen Maße hatte.

Das Mützchen macht sich sicherlich gut, wenn ich die kleine Maus mal wieder im Tuch und Tragejacke durch die Gegend transportiere. Vielleicht finde ich ja jemanden, der davon ein Foto macht. Der Schnitt scheint mit dafür geradezu prädestiniert.

Das Freebook ist übrigens super gut beschrieben. Sehr ausführlich und somit meiner Meinung auch für Nähanfänger gut verständlich. Alle Schritte sind bebildert und die vier Varianten jeweils in einer eigenen Beschreibung aufgeführt.
Ich werde es sicherlich nochmal nähen, wenn ich denn dann herausgefunden habe, wie ich das Schnittmuster in der richtigen Größe ausgedruckt bekomme …

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Sternstunden

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In letzter Zeit war hier viel Kindergarten-Action angesagt. Kurz nach St. Martin starteten wir vom Elternbeirat eine Bastelaktion mit der wir die Sternstunden vom Bayerischen Rundfunk unterstützen. Für diesen Wohltätigkeitsverein bastelten die Leiterin der Kita und ich zusammen mit den Kindern und ein paar Eltern viele Sterne, die nun auf dem Nürnberger Christkindlmarkt gegen Ende Spende für die Sternstunden angeboten werden.

Wir hatten gemeinsam viel Freude und Spaß mit den ganzen Sternen.

Die Kinder stanzten die Sterne für unsere Girlanden aus, die die Muttis dann mit der Nähmaschine aneinander nähten. Das ist übrigens eine wirklich schnelle Dekomöglichkeit. Ich denke, ein paar von solchen Girlanden werden auch noch im Hause Selbstmachdinge Einzug erhalten. Leider habe ich in dem ganzen Trubel nicht alles fotografieren können. So kann ich hier keine fertige Girlande präsentieren.Vielleicht wenn sie dann wirklich bei uns eingezogen sind.

Außerdem wurden von den Kindern noch Sternenanhänger gebacken, und zwar aus Bügelperlen.

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Es entstanden Drahtsterne, die ich dieses Jahr auch für unseren Weihnachtsbaum machen möchte.

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Alle Ideen wurden von mir und der Kindergartenleiterin auf Pinterest geklaut. Besonderen Spaß hatten die Kleinen übrigens bei

Es war eine schöner Tag, der aber auch durchaus anstrengend war. Ich bewundere immer wieder mit welchen Elan Erzieherinnen ihre Arbeit machen und das bei dem Geräuschpegel. Hut ab!

Und nun hoffe ich, dass unsere Sterne gut ankommen und dadurch ein wenig Geld für bedürftige Kinder zusammen kommt.

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Laterne, Laterne

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Das hier wird quasi ein Gastbeitrag. Allerdings werde ich ihn schreiben, denn der Macher dieser Laterne

kann selber noch nicht schreiben.

In Sprotzens Kindergarten wurden dieses Jahr die Laternen aus alten Milchkartons gebastelt.

Vor zwei Jahren haben wir das in unserer Spielgruppe ja auch schon gemacht.

Der Sprotz durfte die Farbe auftragen und auch die einzelnen Teile für den Bären ausschneiden.

Seitdem ist er in Bärenfieber ( vielleicht hat ja jetzt der Pullover dich noch eine Chance getragen zu werden) und wollte mit mir daheim auch unbedingt noch einen Bären kleben. Auf grünem Papier.

Damit haben wir uns die Nachmittagszeit bis zum Umzug vertrieben. Dieser fand dann leider wegen einer Demo nicht statt (was mich wirklich empört… Aber das gehört hier nicht her. ) Der Sprotz hatte dennoch zum Glück ein schönes Martinsfest und wir haben sehr Laterne einfach auf dem Weg hin und zurück leuchten lassen und somit einen Privatumzug veranstaltet.

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Wenn der frische Herbstwind weht …

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Bevor der Herbst jetzt bald ganz vorbei ist und wir Hals über Kopf in die Adventszeit stürzen, möchte ich heute noch ein kleines Bastelprojekt, welches ich gemeinsam mit dem Sprotz realisiert habe, zeigen.
Zu seinem diesjährigen Geburtstag durfte er passend zum Alter drei Kinder einladen. Das ist so eine Faustregel, die ich ganz nett finde: für jedes zu feiernde Lebensjahr darf ein Kind eingeladen werden. Allerdings werden wir den Zeitraum bis zum Schuleintritt begrenzen, denn ich habe keine Lust hier irgendwann elf Kinder rumspringen zu haben … 

Aber zurück zum Basteln. Für den Geburtstag mussten dann natürlich auch Einladungen her. Und im Hause Selbstmachdinge sollten die nach Möglichkeit auch selbst gemacht sein. Da wir dieses Jahr (noch) kein Motto für die Feier haben, wählte ich einfach ein Jahreszeitenthema aus. Und da der Sprotz im Kindergarten gerade ein Lied über das Drachensteigen gelernt hatte, griff ich das einfach auf. 

Drachen sind sehr einfach zu basteln und das auch mit einem noch nicht Dreijährigen. 

Der Sprotz hat die Form selbst ausgeschnitten, denn gerade Linien gehen schon recht gut. Bei der Gestaltung hat er dann auch fleißig mitgeholfen. Er wollte, dass der Drachen „Ohren“bekommt und der Schwanz blau ist. Mit Tesafilm waren diese Elemente dann auch kinderleicht angebracht. Die Schleifen durfte der Sprotz aus dem Krepppapier reißen und ich habe dann einfach einen Knoten um den Schwanz damit gemacht. Fertig war der Drachen.

Die Einladungszettelchen hat er dann auch noch ausgeschnitten. Eines habe ich gemacht, aber ich muss gestehen, seine sind viel hübscher geworden. Eben gerade weil sie nicht so gerade geschnitten worden sind. Das merke ich mir für das nächste Mal. Oder ich lasse einfach wieder den Sohnemann ran.

Ich finde übrigens, dass sich so ein Drache auch sehr dekorativ als Fensterbild macht. Und wie gesagt, auch schon kleine Kinder können dabei prima mitbasteln.

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Happy Birthday

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Der Sprotz wird nun bald tatsächlich schon drei! Es ist kaum zu glauben. Der kleine, äh Pardon, große Mann (er mag es nicht, wenn ich ihn als kein bezeichne, er ist ja schließlich jetzt eh großer Bruder …) war doch gerade noch in meinem Bauch und jetzt weiß er bereits genau, was er will. Und vor allem, was seine Lieblingsfarbe ist. Da unser Geschirr teilweise auch diese Farbe hat, verlangt er dann auch immer nach einem blauen Teller, einer blauen Tasse oder Schüssel. Und wehe, es ist mal alles blaue Geschirrspüler…

Außerdem liebt er seine Krone, die er letztes Jahr der Krippe zum Geburtstag bekommen hat. Sie ist zwar nur aus Pappe, bzw. Tonpapier, hat aber tatsächlich das ganze Jahr in der Spielzeugkiste überlebt.

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Gut, ein paar Kronjuwelen haben gelitten, aber im Großen und Ganzem sieht sie noch recht gut aus. Nun hat der Sprotz aber nicht nur sprichwörtlich einen ganz schönen Dickschädel, so dass ihn dir Krone wirklich nicht mehr passt.

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Im Netz habe ich schon vor langem die Geburtstagskrone von Frau Drahtzieherin entdeckt. Ein Freebook, das sehr gut und ausführlich beschrieben ist. Und da ich ja im Moment wieder Vollzeitmama bin, habe ich geschafft, den Sprotz eine noch haltbarere Krone zu nähen. Außerdem gilt es im Hause Selbstmachdinge immer noch gewisse Stoffberge abzubauen und Stoffreste verwerten. So entstand aus einem Rest Sternenstoff und dem dazu gekauften Kontraststoff dieses Exemplar. Natürlich in blau.

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Ich habe hier das erste Mal in meinem Leben Decovil verarbeitet. War gar nicht so schwer, wir befürchtet. Allerdings bin ich nicht so geschickt darin, die Einlage so auf den Stoff zu bügeln, dass das Ganze zum Schluss auch wirklich gerade ist. Nunja.

Bei der Plakette habe ich mich für eine ganz einfache, nähfreie Variante aus Bastelfilz und Moosgummi entschieden. Beides Material, dass hier auch schon seit Ewigkeiten rumfliegt. Mit gefällt die Schlichtheit sehr gut, auch wenn im Freebook tolle Beispiele mit Rüschen und Co zu bewundern sind. Damit habe ich es nicht so. Vielleicht kommt das ja noch. Die Krone ist ja so ausgelegt, dass sie mehrere Jahre passt. Von daher werde ich ja noch Gelegenheit dazu haben.

Was übrigens ganz grausam bei der Herstellung war: das Klettband! Ich habe so ein selbstklebendes Billigding genommen – keine gute Idee … Es war wie alles schon etwas älter und hat mir darum Nadel und Faden total verklebt. Es blieb mir nichts anderes übrig, als die Streifen mit der Hand anzunähen. Handnähen zählt nun eh schon nicht zu meinen Lieblingsarbeiten und hier war es nun auch noch wegen der Festigkeit vom Decovil und dem Klett selbst, plus der Kleberei nun besonders anstrengend.

Allgemein bin ich mit den Ergebnis recht zufrieden und denke, dass ich die Krone nochmal nähen werde. Entweder für ein Nachbarskind oder in zwei-drei Jahren für die kleine Maus.

Ich hoffe, die Krone wird dem Sprotz gefallen. Ich bin schon ganz gespannt. Einen Turnbeutel besitzt er aus dem Stoff ja schon und auf Sterne und Füchse (Webband) steht er derzeit auch.

Jetzt schicke ich das Teil noch zu

Nähfroschs kostenlose Schnittmuster

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Ein ganz einfacher JaWePu

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Oft schon habe ich den/die JaWePu von Schnabelina angefangen, aber irgendwie nie zu Ende gebracht. Keine Ahnung, irgendwie wollte das nie so recht werden. Aktuell liegen auch noch zwei Jersey-Jacken dieses Schnittes hier, die auf ihren Reißverschluss warten. Vielleicht liegt es auch tatsächlich daran, dass ich mich mit Reißverschlüssen noch etwas schwer tue.

Neulich brauchte der Sprotz aber ganz dringend neue Pullover. Die kleine Schwester  ließ mich ja derzeit viel machen, da sie noch sehr viel schläft und so habe ich kurzerhand diesen Pullover nach dem JaWePu-Schnitt in Größe 98 gemacht.

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Der Sprotz steht im Moment voll auf Selbstgemachtes und fragt mich bei jedem Teil, ob ich das genäht habe. Nur diesen Pulli mag er leider nicht. Liegt aber nicht am Schnitt, sondern am Stoff. Ich habe ihn vor langer, langer Zeit gekauft und finde ihn nach wie vor sehr schön. Vielleicht mache ich mir daraus noch eine Mütze, denn ein zweites Teil für den Sprotz werde ich daraus nicht nähen und für Kind Nr. 2 (sie braucht DRINGEND einen Internet-Spitznamen…) finde ich die Bären noch zu groß, als dass sie auf einem Pullover oder einer Hose wirken könnten.

Jetzt fristet dieses gute Stück also sein Dasein als Ersatzpullover im Kindergarten. Irgendwie schade…
Aber da kann man wohl nichts machen. Der kleine Mann entwickelt halt mittlerweile seinen eigenen Geschmack.

Dennoch geht der Pullover zu folgenden Linkpartys:
Nähfrosch – kostenlose Schnittmuster
Creadienstag
Made4Boys

Ich bin wieder hier…

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… in meinem Revier. War nie wirklich weg – hab mich nur versteckt. *sing*

Ja, ich habe wirklich laaaange nicht mehr gepostet und in der Zwischenzeit ist auch so einiges passiert, nur zum selbermachen kam ich im letzten Jahr kaum. Das fand ich zwar überaus ärgerlich, aber es war mit der Vollzeitausbildung einfach keine Zeit.

Mittlerweile bin ich dann auch noch einmal Mama geworden und die Schwangerschaft hat ihr Übriges zum Bloglahmlegen getan. Ich war abends einfach viel zu müde, um noch zu schreiben, nähen, basteln, werkeln. Der Sprotz hatte zwischenzeitlich auch so seine Phasen, die vor allem das Einschlafen betrafen und so geriet der Blog einfach immer mehr in den Hintergrund. Vergessen habe ich ihn aber nie.

Seitdem Kind Nummer 2 auf der Welt ist, habe ich aber tatsächlich wieder mehr genäht, etwas gehäkelt und auch in der Ausbildung sind ein paar Dinge entstanden, die ich hier wieder nach und nach zeigen möchte.

Ich hoffe, der Blog findet wieder ein paar Leser und ich werde mich bemühen in der nächsten Zeit zumindest einmal wöchentlich hier aufzutauchen und etwas zu schreiben. Jetzt muss ich mich erstmal wieder ans Fotomachen und -bearbeiten gewöhnen. Das wird in der „Wiedereingewöhnung“ wohl die größte Herausforderung werden.

Bis hoffentlich sehr bald!