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Osterkarten 2017

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Dieses Jahr gibt es von uns auch Osterkarten. Einerseits habe ich ja für meine Schwiegerfamilie ja diese Eierbecher gehäkelt und um sie nett per Post zu verschenken, brauchte es noch eine Karte. Auf der anderen Seite wollte ich mit dem Sprotz ein wenig gestalten. 

Darum hat er sich daran gemacht, große, weiße Tonpappen wild mit Wasserfarben zu bepinseln.

 Daraus wollte ich eigentlich einen Papptürkranz basteln. Keine Ahnung, ob ich dieses Jahr noch dazu komme.

An einem sonnigen Nachmittag haben dann meine liebe Nachbarin und ich ein Fingerfarbenspektakel mit unseren Kindern im Garten veranstaltet. Ihre Tochter ist übrigens erst 1,5 Jahre alt. Dieses Projekt eignet sich also schon für das Gestalten mit ganz kleinen Kindern. Den Rest erledigt dann Mutti.

Aus den fertigen Pappen habe ich dann zweierlei Eierkarten gebastelt.

Auf einer Malvorlagen-Seite im weltweiten Netz habe ich mir Eiervorlagen runtergeladen und ausgedruckt. 

Die habe ich dann auf ein grob ausgeschnittenes und in der Mitte gefaltetes Stück Tonpappe gehalten und das Ei mithilfe der Vorlage frei ausgeschnitten.

So gleicht kein Ei dem anderen, aber die Karten sind schön individuell.

Der letzte Streifen war dann so schmal, dass mir die Karten zu klein geworden wären. 

Daher habe ich einfach noch sechs Eier ausgeschnitten und sie auf Kartenrohlinge geklebt.

Ich bin richtig zufrieden und freue mich darauf, die Karten mit Ostergrüßen zu versehen und zu verschicken.

Verlinkt mit FreutagKiddikram

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Wenn der frische Herbstwind weht …

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Bevor der Herbst jetzt bald ganz vorbei ist und wir Hals über Kopf in die Adventszeit stürzen, möchte ich heute noch ein kleines Bastelprojekt, welches ich gemeinsam mit dem Sprotz realisiert habe, zeigen.
Zu seinem diesjährigen Geburtstag durfte er passend zum Alter drei Kinder einladen. Das ist so eine Faustregel, die ich ganz nett finde: für jedes zu feiernde Lebensjahr darf ein Kind eingeladen werden. Allerdings werden wir den Zeitraum bis zum Schuleintritt begrenzen, denn ich habe keine Lust hier irgendwann elf Kinder rumspringen zu haben … 

Aber zurück zum Basteln. Für den Geburtstag mussten dann natürlich auch Einladungen her. Und im Hause Selbstmachdinge sollten die nach Möglichkeit auch selbst gemacht sein. Da wir dieses Jahr (noch) kein Motto für die Feier haben, wählte ich einfach ein Jahreszeitenthema aus. Und da der Sprotz im Kindergarten gerade ein Lied über das Drachensteigen gelernt hatte, griff ich das einfach auf. 

Drachen sind sehr einfach zu basteln und das auch mit einem noch nicht Dreijährigen. 

Der Sprotz hat die Form selbst ausgeschnitten, denn gerade Linien gehen schon recht gut. Bei der Gestaltung hat er dann auch fleißig mitgeholfen. Er wollte, dass der Drachen „Ohren“bekommt und der Schwanz blau ist. Mit Tesafilm waren diese Elemente dann auch kinderleicht angebracht. Die Schleifen durfte der Sprotz aus dem Krepppapier reißen und ich habe dann einfach einen Knoten um den Schwanz damit gemacht. Fertig war der Drachen.

Die Einladungszettelchen hat er dann auch noch ausgeschnitten. Eines habe ich gemacht, aber ich muss gestehen, seine sind viel hübscher geworden. Eben gerade weil sie nicht so gerade geschnitten worden sind. Das merke ich mir für das nächste Mal. Oder ich lasse einfach wieder den Sohnemann ran.

Ich finde übrigens, dass sich so ein Drache auch sehr dekorativ als Fensterbild macht. Und wie gesagt, auch schon kleine Kinder können dabei prima mitbasteln.

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CreadienstagKiddikram

Zeit für Weihnachtspost

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Herr Selbstmachdinge und ich waren am Wochenende ziemlich fleißig. Wir haben gekocht, er hat geputzt, ich habe genäht und gemeinsam haben wir auch noch die Weihnachtspost auf den Weg gebracht. Endlich kümmere ich mich wirklich darum. Wie viele Jahre habe ich mir immer vorgenommen den Liebsten zu Weihnachten einen lieben Gruß zu schicken. Oft blieb es aber bei dem Vorhaben.

Letztes Jahr habe ich es trotz Wochenbett geschafft um die 20 Karten zu basteln, mit einem Foto vom Sprotz zu füllen und zu verschicken. Und auch dieses Jahr sollen die Liebsten wieder Post von uns bekommen. Dieses Mal konnte ich aber auf die Hilfe meines wunderbaren Ehemannes zählen. Nicht nur, dass er die Liste führt und an Fotos gedacht hat, nein er hat auch mit Ideen gesammelt und sogar eine Karte selbst gestaltet (welche, darf der geneigte Leser selber erraten. 😉 )

Gebastelt wurde aus normalen Fotokarton und dann teils einfach mit Aufklebern. Tannenbäume wurden spontan ausgeschnitten oder aus alten Zeitungsstreifen gestaltet. Übrigens sollte man bei der Tannenbaumkarte mit den Zeitungsschnipseln aufpassen, was für einen Artikel man da zerreißt. Auf unserer Weihnachtskarte stehen jetzt Wörter wie „gefährliche Virus“ und „Heilmethoden“ und „Impfstoff“. Das passt zwar alles zur Jahreszeit, ist aber vielleicht nicht der schönste Weihnachtsgruß. Die Freundin, die diese Karte bekommt, hat zum Glück sehr viel Humor und so habe ich es einfach so gelassen.

Außerdem habe ich Werbeprospekte nach geeigneten Motiven durchsucht und auch eines gefunden (den Schlitten) und da man jetzt überall diese Knopfkarten sieht, wollte ich bei meinem neuentdeckten Hobby auch so welche machen.

Hier nun die ersten 10 Karten. Insgesamt müssen es dieses Jahr nur 14 werden. Es sei denn, es meldet sich hier jetzt noch jemand, der unbedingt eine haben will und nicht sowieso schon auf unserer Liste steht.

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Und damit geht’s weihnachtlich beschwingt zum Creadienstag und da wir aus alten Prospekten Dinge ausgeschnitten haben, um die Karten zu gestalten auch zum UpcyclingDienstag.

Verkehrserziehung, oder Ordnung schaffen

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Wie jedes Fürther Kind hat auch unser Sprotz nun ein Bobby Car. Das ist hier quasi Pflicht. 😉
Da dieses Gefährt von Anfang an immer an die gleiche Stelle geräumt wurde, ist mir die Idee gekommen, einen Parkplatz zu installieren.

Dafür habe ich ein Schild gemalt. Dafür habe ich nach Ewigkeiten mal wieder den Wassermalkasten aus der Ecke gekramt. Und da ich nicht malen kann, habe ich mir einfach ein Piktogramm und ein Parkschild zum Ausmalen aus dem weltweiten Netz ausgedruckt.

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Dann habe ich einfach etwas Malerkrepp auf dem Boden geklebt.

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Das ist nun die Parklücke für das Bobby Car. Das Malerkrepp habe ich dann noch mit weißen Wachsmalstiften angemalt, damit man es auf dem hellbraunen Laminat auch besser sieht.

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Das Schild hängt mittlerweile etwas höher, da der Sprotz es sonst immer abreißt.

Ich mag diese kleine Idee, die dieses Mal von ganz alleine kam. Deshalb bin ich heute auch mal beim Kopfkino dabei. Außerdem schau ich jetzt noch, was andere beim Creadienstag verlinkt haben und schaue bei Meertje und mal wieder bei Made4boys vorbei.

im Kasten – Apfelkuchen

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Dieser Apfelkuchen ist für den Apfelmarkt am Sonntag entstanden. Ich habe das Rezept aus der Zeitschrift „Einfach Hausgemacht“, für die der Sprotzvater und ich ja bei dem Wettbewerb mitgemacht haben. Leider haben wir nicht gewonnen, was ja aber auch klar war. Gerade wenn man sich die Gewinnerrezepte anschaut.

Nun aber zu einem Apfelkuchen, der im Kasten gebacken wird. Ein Foto werde ich nachliefern, denn wir hatten es am Sonntag Morgen etwas eilig und ich habe daher vergessen das gute Stück zu fotografieren.

So geht’s:
ca. 400 g Äpfel, geschält und in Würfel geschnitten
125 g Zucker

Diese beiden Zutagen werden in einer Schüssel zusammen gegeben und über Nacht stehen gelassen. Dabei entsteht eine Menge Apfelsaft!!!

Am nächsten Tag werden dann
100g Mandeln (das sind etwas mehr als im Rezept angegeben, aber ich fand es praktischer, weil so eine Mandelpackung ja 200g hat, und ich 2 Rezepte gebacken habe 😉 )

angeröstet.

250 g Mehl
1/2 Pckch Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz
125 g getrocknete Früchte (Rosinen steht im Rezept, ich hatte nicht mehr genug und habe noch Orangeat mit reingetan. Aprikosen gehen sicher auch prima)
und die angerösteten Mandeln in einer Schüssel mischen und die Äpfel inklusive Saft dazu geben. Alles gut verrühren.

Den Teig in eine gefettete und mit Paniermehl bestäubte Kastenform geben. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. eine Stunde backen.

Bei mir wurde der Kuchen sehr, sehr saftig. Kann aber auch daran liegen, dass er im Ofen ausgekühlt ist. Ich konnte es nicht verhindern, leider …

Ich finde das ein super veganes Rezept. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich die Zutatenliste für den Kuchenverkauf geschrieben habe. Somit hatte ich dann gleich zwei vegane Angebote und die Verkäuferinnen waren mir sehr dankbar dafür. Vegan liegt halt im Trend. Dabei bin ich ja Carnivore. :p

Das zweite Rezept waren meine Kindermuffins. Dieses Mal mit Apfelmus gefüllt. Dafür habe ich einfach Apfelmus in einem Eiswürfelbehälter eingefroren und dann vor dem Backen in jedem Muffin einen Würfel in die MItte in den Teig gedrückt.
Ich finde diese Methode genial, denn sie geht super leicht von der Hand. Und ich musste später nicht umständlich mit Spritzbeutel und Tülle hantieren. Damit bin ich nämlich wirklich sehr ungeschickt.

Und jetzt mache ich mich mal an die Fertigstellung eines weiteren Apfel-Selbstmachdings.

Frühstückswaffeln – babygeeignet

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Am Samstag lieben wir es, laaaange zu frühstücken. Frühstück ist eh eines der schönsten Mahlzeiten, wie ich finde. Es kann so abwechlungsreich gestaltet werden. Ich bin auch jemand, der gerne mal herzhaft frühstücken mag.

waffelzutaten

Letzten Samstag gab es dann seit langem mal wieder Waffeln. Auf der Haferflockenverpackung vom Sprotz stand ein Rezept, dass ich unbedingt ausprobieren wollte. Ich habe es aber abgewandelt, weil wir a) nicht alle Zutaten da hatten und b) der Sprotz mitessen können sollte, was im Moment immer noch heißt, den Zucker wegzulassen.

Das ganze fiel mir aber erst „unterwegs“ ein, so dass die Fotos hier nicht alle passen.

Das Rezept von mir:

250g Schmelzhaferflocken

500 mL Milch

3 Eier (ich hab nur 2 genommen, aber 3 sind wirklich notwendig)

2 EL Öl (als Butterersatz)

1 Apfel

1 Banane

1 TL Backpulver

1 Msp Vanille

1 Prise Salz

waffelteig

Zubereitung:

Apfel und Banane mit dem Zauberstab pürieren, dann alle weiteren Zutaten in die Schüssel dazu tun und zu einem glatten Teig verrühren. In das Waffeleisen damit und warten, bis die Waffeln soweit sind. Fertig.

waffelfertig

Das ganze ergibt ungefähr 10 von den Herzchenwaffeln. Es empfiehlt sich ,die Waffeln eher dünner zu machen, da sie sonst nicht so gut aneinander kleben. Schließlich fehlt das Klebeeiweiß Gluten. Mit 3 statt 2 Eiern kann es aber sein, dass auch dieses Problem gar nicht eintritt.

Der Sprotz hat die Waffeln geliebt und die Sprotzeltern haben die Sprotzeltern haben das ganze mit selbstgemachten Apfelmus (mit Zucker) genossen. Ich kann mir aber auch prima die Fruchtmuse von den bekannten Bioherstellern dazu vorstellen. Dann sind sie auch wieder ganz zuckerfrei.

Und jetzt wünsche ich viel Spaß beim nachkochen/-backen und guten Appetit!

Steckspiel für den Kleinen

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Der Sprotz spiel im Moment unheimlich gerne mit den Deckeln seiner Babygläschen. Damit das ganze noch etwas länger interessant bleibt, habe ich ihm einen Steck“würfel“ selbst gebastelt.

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An der einen Seite habe ich die Deckel als Steckgegenstand vorgesehen

steckspielseite

und an der Seite kann er mit Löffeln das Stecken üben.

Hier eine kleine Anleitung, was ich gemacht habe:

spielkistematerial

Ich habe den Schuhkarton meiner Fivefingers, etwas Papier und natürlich Schere und Kleber genommen.

Zunächst habe ich den Schuhkarton mit dem Papier beklebt und dann auch noch mit selbstklebender Buchfolie überklebt, damit es hoffentlich länger hält.

Dann ging die Entscheiderei los. Ich wusste einfach nicht, wie ich die Schlitze und das Loch anbringen sollte. Ich habe mich dann letztendlich wie folgt entschieden:

Der Sprotz spielt tatsächlich sehr gerne damit, was mich natürlich sehr freut. Und so einfach kann man also einen Steckwürfel selbst herstellen.

steckspielvorbereitung

Und nun auf damit zu Made4boys, Creadienstag und UpcyclingDienstag.

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da …

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Ich liebe ja diese Ohrwürmer. Lieder sind einfach was tolles. Und da der Herbst jetzt tatsächlich da ist, soll es bei diesem Küchenmittwoch auch ein wenig herbstlich zugehen.
Am Wochenende gab es nämlich selbstkreierte Kürbislasagne.
Ich liiiiiiebe Kürbis. Vor allem Hokkaido. Der schmeckt mir einfach mit am besten und ist dazu noch von der Zubereitung so super simpel. Und sowas ist im Familienalltag echt wichtig. Ich suche ja immer nach Rezepten, die auch für Kinder geeignet, einigermaßen gesund und schnell zuzubereiten sind. Dazu sollen sie natürlich auch den Erwachsenen mit möglichst wenig nachwürzen gut schmecken.
Darum habe ich dieses Mal die Lasagne tatsächlich vorkonzipiert und war dann ganz stolz, als mein Konzept aufging und die gesamte Familie begeistert davon aß.

lasagnetisch

Man nehme:
1/2 Kürbis (so ein mittelgroßer)
Lasagneplatten (die habe ich nicht gezählt …)
800 g Tomaten (ich war faul und habe 2 Dosen genommen)
1 große Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Olivenöl
2 EL Butter
2 EL Mehl
1 Becher Sahne
Milch (habe ich nicht abgemessen)
Käse
Salz, Pfeffer, Muskat

Zuerst habe ich die Tomatensoße vorbereitet. Ich habe die Hälfte einer riesigen Zwiebel (fast Gemüsezwiebelgröße) in Würfel geschnitten und den Knoblauch fein gehackt. Das ganze mit etwas Olivenöl glasig gebraten. Danach einfach die Tomaten dazu und langsam köcheln lassen.
In der Zwischenzeit ging es dem Kürbis an den Kragen. Ich wollte kein Ragout davon machen, also gab es feine Schnitze, die ich mit dem guten alten Hobel gemacht habe.

lasagnekürbis

Die andere Hälfte der Zwiebel wurde in Halbringe geschnitten und mit dem Kürbis zusammen angedünstet. (Ich musste es trennen, da meine Pfanne für die Mengen zu klein war, habe es dann aber nachher gemischt). Das kann schon so 10 Minuten dauern. Zwischenzeitlich köchelt die Tomatensoße auch so vor sich hin.

lasagnezutaten

Und zu guter Letzt habe ich dann noch aus Butter, mehl, Sahne und Milch eine Bechamelsauce hergestellt. Dazu Butter in einem kleinen Topf zerlassen und genauso viel Mehl hinzugeben, wie Butter im Topf ist. Das ist ein kleiner Trick, den mir Chillylemon von Zuckerzitronen verraten hat. Damit gelingt so eine Mehlschwitze einfach immer. Gut umrühren und sofort die Sahne hinzugeben. Ich habe dann mit Milch aufgefüllt, bis eine gute Menge von der Sauce entstanden ist (ich mag gerne eine dickere Schicht als Abschluss der Lasagne). Während gut gerührt wird, die Sauce aufkochen lassen und wenn sie etwas anzieht sofort von der Hitze nehmen.
Eine Auflaufform wird eingeölt und mal mit einer Schicht Lasagneplatten belegt. Dann abwechselnd Tomaten, Kürbis und Lasagneplatten in die Form tun. Meine letzte Schicht vor der abschließenden Bechamelsauce waren Lasagneplatten. Zu guter letzt etwas Käse oben drauf reiben und ab in den Ofen.
Bei ca. 190° C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen.

So sah sie dann auf dem Teller aus.

lasagneteller

Und nun wünsche ich guten Appetit!

Back to school

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Auch wenn hier in Bayern die Schule schon längst wieder begonnen hat, möchte ich euch heute meine Schultüte präsentieren, die ich für meine Nachbarin angefertigt habe. Sie ist ab diesem Jahr im Referendariat in der Grundschule und ich wollte ihr zu ihrer „Einschulung“ eine Kleinigkeit schenken.

Die Schultüte ist aus normalen Fotokarton. Und eigentlich wollte ich sie reichhaltig verziehren, mit Buchstaben und so. Aber wie das bei mir öfter so ist: ich nehme mir ganz viel vor und hinterher gibt es dann doch nur eine Sparversion.
Diese lässt sich aber auch nicht lumpen:

schultütefast

Ich habe die Schultüte nämlich einfach mit Washitape sowohl verklebt als auch verziehrt. So wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich bin mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Und damit war die Schultüte auch in fünf Minuten hergestellt.

Zum Abschluss gab es noch gelbes Kreppband und Kräuselband zum Verschließen und fertig war das Ganze.

schultüte

Gefüllt wurde sie übrigens mit allem möglichen, was man als Lehrerin so braucht: Stempel für gut geführte Hefte und schön geschriebene Hausaufgaben ;), Rotstift, Washitape, Magneten (für die Tafel, oder den Kühlschrank daheim), Post-its und natürlich etwas Schokolade.

Meine Nachbarin hat sich sehr gefreut, was mich wiederum sehr gefreut hat. Hach, manchmal ist es schön, einfach zwischendurch eine Kleinigkeit zu verschenken.

Und nun auf damit zum Creadienstag und zu Meertje.

Der hässlichste Stoff überhaupt

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Ich habe am Wochenende den wohl hässlichsten Stoff überhaupt gekauft.

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Aussehen tut er ja ganz ok auf dem Bild. Aber ich wünschte, es würde Fühl-Internet geben. Dann wüsstet ihr sofort was ich meine. Dieser Stoff ist nämlich reinstes Plastik und fühlt sich daher echt nicht so toll an.
Aber er wird seinen Zweck erfüllen und ich freue mich schon darauf eine eigene Idee damit umzusetzen!
Zunächst muss ich aber noch ein wenig recherchieren, wie ich das ganze umsetzen muss. Ich werde an diesem Miniprojekt (eine geübte Näherin würde das ganze wahrscheinlich in fünf Minuten hinbekommen …) nämlich wieder etwas Neues lernen.
Natürlich dokumentiere ich das dann auch und ich hoffe bald ein Ergebnis präsentieren zu können.