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In der Weihnachtsbäckerei

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Der Sprotz bekommt immer noch kein Zucker. Irgendwie möchte ich das so lange aufrecht erhalten, wie es geht.
Aber natürlich soll er nicht auf seine Weihnachtsplätzchen verzichten müssen. Darum habe ich letzte Woche schon einmal welche gebacken. Ich wollte da ein Rezept ausprobieren, das mir von einer dieser Babynewsletter der Drogeriebranche vorgeschlagen wurde.
Es wirklich das einfachste Rezept, das man sich vorstellen kann! Und der Sprotz war von den „Keksen“ richtig begeistert. Sie werden leider nicht ganz knusprig, was aber wohl nur mich stört. Der Kleine hat bisher ja nur vier Zähne und kann die „Kekse“ ganz wunderbar zerkleinern.

Aber hier nun endlich das „Rezept“:
Man braucht lediglich zwei Zutaten:

keks1.5

zarte Haferflocken (nicht die Schmelzflocken, aber halt auch nicht die kernigen)
Obstbrei (egal welche Sorte – damit bestimmt ihr die Geschmacksrichtung der Kekse)

 

keks1.4.

Ich habe die beiden Zutaten in folgendem Mengenverhältnis gemischt:
5 gehäufte EL Haferflocken
ein kleines Gläschen Obstbrei (125g?)

 

keks1.3

Das ganze kann dann einfach in Häufchen auf ein Backblech gegeben werden und kommt bei 160°C Umluft für 20 Minuten in den Backofen.

Fertig.

keks1.2

 

Ich war so begeistert, dass ich gleich noch mal welche gebacken habe. Dieses Mal habe ich zwei größere Ausstechförmchen verwendet (Kreis und Blume war da) und diese mit der Getreide-Obst-Mischung gefüllt. Damit die Kekse auch richtig keksig aussehen.

keks1.1

Für die Weihnachtsbäckerei werde ich die Kekse dann wohl noch mit Rosinen und anderem getrockneten Obst verfeinern.

So kann der Kleine mit beim Adventskaffee schlemmen und die Mama hat ein gutes Gewissen. 🙂

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im Kasten – Apfelkuchen

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Dieser Apfelkuchen ist für den Apfelmarkt am Sonntag entstanden. Ich habe das Rezept aus der Zeitschrift „Einfach Hausgemacht“, für die der Sprotzvater und ich ja bei dem Wettbewerb mitgemacht haben. Leider haben wir nicht gewonnen, was ja aber auch klar war. Gerade wenn man sich die Gewinnerrezepte anschaut.

Nun aber zu einem Apfelkuchen, der im Kasten gebacken wird. Ein Foto werde ich nachliefern, denn wir hatten es am Sonntag Morgen etwas eilig und ich habe daher vergessen das gute Stück zu fotografieren.

So geht’s:
ca. 400 g Äpfel, geschält und in Würfel geschnitten
125 g Zucker

Diese beiden Zutagen werden in einer Schüssel zusammen gegeben und über Nacht stehen gelassen. Dabei entsteht eine Menge Apfelsaft!!!

Am nächsten Tag werden dann
100g Mandeln (das sind etwas mehr als im Rezept angegeben, aber ich fand es praktischer, weil so eine Mandelpackung ja 200g hat, und ich 2 Rezepte gebacken habe 😉 )

angeröstet.

250 g Mehl
1/2 Pckch Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz
125 g getrocknete Früchte (Rosinen steht im Rezept, ich hatte nicht mehr genug und habe noch Orangeat mit reingetan. Aprikosen gehen sicher auch prima)
und die angerösteten Mandeln in einer Schüssel mischen und die Äpfel inklusive Saft dazu geben. Alles gut verrühren.

Den Teig in eine gefettete und mit Paniermehl bestäubte Kastenform geben. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. eine Stunde backen.

Bei mir wurde der Kuchen sehr, sehr saftig. Kann aber auch daran liegen, dass er im Ofen ausgekühlt ist. Ich konnte es nicht verhindern, leider …

Ich finde das ein super veganes Rezept. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich die Zutatenliste für den Kuchenverkauf geschrieben habe. Somit hatte ich dann gleich zwei vegane Angebote und die Verkäuferinnen waren mir sehr dankbar dafür. Vegan liegt halt im Trend. Dabei bin ich ja Carnivore. :p

Das zweite Rezept waren meine Kindermuffins. Dieses Mal mit Apfelmus gefüllt. Dafür habe ich einfach Apfelmus in einem Eiswürfelbehälter eingefroren und dann vor dem Backen in jedem Muffin einen Würfel in die MItte in den Teig gedrückt.
Ich finde diese Methode genial, denn sie geht super leicht von der Hand. Und ich musste später nicht umständlich mit Spritzbeutel und Tülle hantieren. Damit bin ich nämlich wirklich sehr ungeschickt.

Und jetzt mache ich mich mal an die Fertigstellung eines weiteren Apfel-Selbstmachdings.

Willkommen in Veggiestan!

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Das genialste Kochbuch, dass ich jemals besessen habe, ist wohl Veggiestan.

veggiestan

Der Sprotzvater und ich haben es uns zur Geburt vom Sprotz geschenkt. Gemeinsam kochen ist ja eines unserer großen Leidenschaften und so entstehen am Wochenende immer wieder Leckereien.
Aus dem Kochbuch Veggiestan haben wir schon so einiges ausprobiert und bisher hat uns wirklich ALLES geschmeckt! Es handelt sich dabei um orientalische, vegetarische Rezepte. Zu jedem Rezept gibt es eine kleine Geschichte oder Erläuterung und das ganze Buch ist sehr nett und farbenfroh aufgemacht. Ein Blick hinein lohnt auf jeden Fall!
Zuletzt hatten wir Linsen mit Pfirsichen. Das Gericht landete jetzt schon zum zweiten Mal auf unseren Tellern. Sogar der Sprotz hat es mit Genuss verputzt! Natürlich haben wir für ihn den Chili und den Ingwer, so wie Salz und Pfeffer weggelassen. Wir haben dann einfach einen kleinen Topf für ihn alleine gekocht.

linsenpfirsich

Die Linsen werden einfach mit Zwiebeln und Paprika angeschwenkt und dann gekocht. Hinein kommen dann Gewürze wie Zimt, Kurkuma, Muskat, Salz, Ingwer, eine Chili, sowie etwas Zitronensaft und Zucker.
Zusätzlich werden in einer Pfanne 4-5 Pfirsiche und eine handvoll Cranberries geschwenkt. Das ganze wird dann zusammen gegeben und mit Reis gegessen. Wirklich sehr lecker, fruchtig und etwas scharf. Eine tolle Mischung! Und es schmeckt wirklich besser, als es auf dem Bild vielleicht aussieht. 😉 Ich hatte ja eigentlich einen anderen Teller fotografieren wollen, wo mir das Anrichten viel besser gelungen war. Doch leider hatte der Sprotz tierischen Hunger (es war nämlich sein Teller) und er hat mit seinem Löffel umgerührt bevor die Kamera überhaupt im richtigen Raum war.

 

Kindermuffins nochmal ganz anders

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muffinsteller

Ich habe noch einmal Kindermuffins ohne Zucker gebacken. Da mein Versuch hier noch nicht ganz zufriedenstellend war, habe ich lange überlegt, wie ich die Muffins ohne Zucker süßer bekomme.
In mehreren rohveganen Blogs habe ich dann immer wieder gelesen, dass viel mit Datteln gearbeitet wurde.
Die wurden dann auch gleich eingekauft und wie mir meine Schwiegermama am Wochenende bestätigte habe ich auch die „bessere Sorte“ besorgt. *freu*

Am Montag morgen war es dann endlich soweit. Ich musste noch schnell ein Abschiedsschmankerl für die Krabbelgruppe vorbereiten und Muffins sind bei so etwas ja immer sehr geeignet. Die Kinder können sie selbst in die Hand nehmen und ich wollte etwas, was der Sprotz auch schon essen darf, und was nicht Laugengebäck ist.

Also habe ich das alte Rezept aus diesem Blog hervorgekramt und es irgendwie dann doch ziemlich stark verändert.

Ich finde dieses Muffinrezept eignet sich nun völlig als Grundrezept. Dieses kann nun beliebig mit Obst variiert werden und damit auch noch die Süße. Die Muffins sind süß, aber nicht zu sehr. Der Sprotz fand sie großartig, und ich auch.

muffinsteig

 

Hier aber erstmal das Rezept:

360g Mehl
13g Natriumhydrogencarbonat
1 Prise Salz
200g Datteln
2 Stück Obst (z.B. 1 Birne, 1 Banane, oder 2 mittelgroße Äpfel)
175mL Sprudelwasser
100 mL Öl

Die trockenen Zutaten vermengen. Datteln und Äpfel zusammen ím Mixer zerkleinern bzw. pürieren. Zusammen mit dem Wasser und Öl zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut verrühren.
In kleine Muffinförmchen geben und bei 180° C bei Umluft ca. 15-20 Minuten backen.

Ich habe dieses Mal Weizenmehl 405 (also das normale Kuchenbackmehl) genommen. Das hat bestimmt auch dazu beigetragen, dass die Muffins nicht zu herb geworden sind. Werde es aber noch mal mit Dinkel- und/oder Vollkornmehl versuchen.

muffinsfertig

Ich werde das Rezept wohl auch so noch mal variieren. Z.B. mit einer zerdrückten Banane oder frischem Obst. Und ich kann mir immer noch super Mandelmus darin vorstellen. Unseres ist derzeit aber leider alle, darum hier die Version ohne. Ist ja auch billiger.

Ich würde mich über Nachbacker/innen freuen und über berichte, wie es geschmeckt hat.

Bei uns werden sie spätestens Anfang November noch mal serviert werden.

 

Und da es eine echte Eigenkreation ist, schaue ich heute nochmal beim Kopfkino vorbei.

Mmmmh, Mandelmus!

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Während der Sprotz im Hintergrund fröhlich seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht (DVDs ausräumen!) , möchte ich heute mein erstes selbstgemachtes Mandelmus präsentieren. Ich fand das im Geschäft einfach immer sehr teuer und meine Nachbarin fragte mich, ob das nicht ganz einfach selbst herzustellen sei? Ich war mir da nicht so sicher. Immerhin hat sie einen Thermomix und denkt auch in diesen Dimensionen. Mit dem Teil kriegt man ja wirklich so einiges hin. Aber siehe da, ein wenig Recherche im Netz ließ mich auf diesen Blogeintrag aufmerksam werden. Mandelmus selbst herzustellen ist wirklich super simpel.

Mandelmus1

Bei meinem Exemplar hier sind die Mandel etwas zu lange im Backofen geblieben. Dadurch schmeckt das Mandelmus etwas arg geröstet. Ich hätte es lieber etwas heller und sanfter. Da werde ich noch mit experimentieren – also wieder mal ein Work in Progress, wie meine Kindermuffins.

Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung, wie’s geht:

  • Mandeln kaufen, blanchieren (also mit kochendem Wasser übergießen, etwas warten und dann die Schale ablösen).
  • Backofen an, Mandeln auf einem Backblech rein und „rösten“. Wie lange, teste ich gerade selber noch. Das ist von Backofen zu Backofen ja verschieden.
  • Und dann ab in den Mixer und mit viel Geduld und Liebe laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange zerkleinern. Erst wird’s bröselig, dann pappig und zum Schluss schön cremig.
    Fertig.

Schöne Fotos zum Prozedere findet ihr auf den oben verlinkten Blog.

 

Ähnlich wird man wohl auch andere Nussmuse herstellen können. Ich habe schon mal einen Nussaufstrich für’s Brot gemacht, der in der Herstellung fast identisch war. Allerdings kamen die Nüsse da nicht in den Backofen. Und man sollte noch Zuckerrübensirup, Zimt und Zucker hinzufügen. Das Rezept werde ich bei Gelegenheit und Interesse gerne mal posten.

Und jetzt werde ich DVDs aufräumen gehen!

 

 

I love … Brot

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Unter dem Bild von gestern, bzw. unter dem Handtuch, das auf dem Bild zu sehen ist, verbirgt sich ein erneutes Brot.

Ich musste den Teig ganz schnell auf’s Backblech bringen, da es Hungeralarm gab, ich aber die Hände voller Teig hatte. Alles etwas unglücklich gelaufen. Als ich dann nach 2 Stunden Gehzeit dann nach dem Teig geguckt habe, bot es sich einfach an, das ganze in Herzform zu bringen und dann zu backen.

 Herzteigling teiglingherz

Ich war ja sehr gespannt, ob das funktionieren würde. Aber es hat geklappt .

brotzherz

Es ist wieder mal ein ganz einfaches Roggenbrot, ohne irgendwas. Demnächst muss ich wirklich mal ein neues Rezept ausprobieren. Ich habe von Martin Pöt Stoldt das E-book „Der Sauerteig, das unbekannte Wesen“ und nun auch einen Blog entdeckt, dessen Name so ähnlich klingt. Es handelt sich dabei aber um eine andere Person. Da gibt es so viele schöne Rezepte, dass ich dringend welche ausprobieren muss. Auch wenn ich mit dem Anstellgut und dem Vorteig und was es da alles so gibt, noch meine Schwierigkeiten habe. Ich habe einfach Angst, etwas falsch zu machen. Was ja Blödsinn ist. Was soll schon groß passieren, außer dass das Brot nicht gelingt. Dann halt beim nächsten Mal.

Jetzt wo es so heiß ist, werde ich wohl auch meinen Weizensauerteig ansetzen. Damit soll man gutes Ciabatta backen können. Bin ja mal gespannt. Der Sauerteig wird bestimmt gelingen, da bin ich ganz optimistisch.

Ansonsten werde ich wohl montags einen blogfreien Tag einlegen, es sei denn, ich habe gaaaanz viel geschafft. Aber im Moment hänge ich etwas hinterher. Und ich will ja schon regelmäßig schreiben. Aber das ganze soll ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Das wäre ja blöd.

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche! Bis dahin!

Kindermuffins

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Kindermuffins

 

Hui, heute bin ich echt spät dran … und darum kommt heute auch nur ein Minieintrag.
Ich habe heute Muffins für Kinder/Babys gebacken. Sie sind zuckerfrei und vegan (also keine Butter, kein Ei)
Das Rezept ist verbesserungswürdig aber als Grundrezept taugt es. Die Muffins sind schön fluffig, nur fehlt es noch etwas an Süße (was ja ohne Zucker klar war …) Ich denke ich werde dafür nächstes Mal etwas Mandelmus dazutun.

 

 

Hier jetzt aber das Rezept:
280 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
ca. 15 g Natriumhydrogenkarbonat (das stand bei mir drauf, ich weiß immer nicht, ob das Backpulver oder Natron ist …)
3 EL Apfelmus (natürlich ungesüßt)
1 zerdrückte Banane
eine handvoll Himbeeren
150 mL Mineralwasser (ich habe Medium verwendet)
100 mL Rapsöl

Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die nassen dazu tun und schnell umrühren. Zum Schluss die Himbeeren rein.
Das ganze in Muffinförmchen füllen und bei 180° C ca. 25 Minuten backen.

 

Die Muffins werden morgen hoffentlich bei einem Picknick im Park verspeist. Vielleicht sogar ein wenig von den mitgebrachten Kindern. Ich bin gespannt!

Und da ich mich mit dem Rezept durchaus kreativ fand, wandert das ganze jetzt auch noch zum Creadienstag.

Unser täglich Brot …

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wird seit einiger Zeit von mir selbst gebacken. (Ich hoffe, die Christen unter meinen Lesern, fühlen sich nicht angegriffen. Der Titel passte nur so schön. Es ist auf keinen Fall als Angriff oder Belustigung gemeint!!!)
Seit ich in Bayern, äh Franken wohne, habe ich mich immer etwas über die Brotpreise geärgert. Ich weiß, dass Lebensmittel ihren Wert haben. Nur war ich andere Preise aus Hessen gewohnt. Da bekam ich ein Biobrot günstiger als hier ein konventionelles. Hinzu kam dann noch, dass es extrem schwierig war an der großen Bäckerkette hier vorbei zu kaufen und dann auch noch mal 100 % Roggen zu bekommen. Drei Gründe, die mich längere Zeit haben überlegen lassen mein Brot selbst zu backen.
Leider habe ich das im Berufsleben dann nur mit Backmischungen hinbekommen. (Naja, bei den meisten Bäckern gibt es ja auch nichts anderes …). Aber mir waren die immer zu „hefig“. Ich wollte/will Sauerteigbrot!!!
Ja, aber wie daran kommen? Es gibt hier zwar 2 Bäcker, die noch ihren eigenen Sauerteig haben, aber die sind nicht gerade um die Ecke und haben dazu noch komische Öffnungszeiten. Und ich war noch nie sonderlich gut darin, mein Brot pünktlich zu kaufen.
Also habe ich mich daran gemacht, mein Brot selber zu backen – mit Sauerteig. Und bin dabei gleich dazu übergegangen auch meinen Sauerteig selber herzustellen. Der ist nun schon einige Monate alt und versorgt uns immer wieder mit leckeren 100%-Roggen-Bio-Brot.

roggenbrot

 

Das macht mich schon ein wenig stolz, muss ich sagen.
Endlich weiß ich, dass in meinen Brot nichts anderes steckt als Mehl, Wasser und etwas Salz. Ab und an mal ein paar Körner oder Gewürze, aber das war’s. Und mehr braucht es auch nicht. Mein Brot sieht dabei tatsächlich auch noch aus, wie vom Bäcker, obwohl ich in einem stinknormalen Backofen backe.
Ein paar Tricks gibt es aber schon:
1. Der Sauerteig wird 24 Stunden vorher aus dem Kühlschrank genommen und gefüttert. Und zwar innerhalb dieser Zeit genaus 3x. (Man kann auch alles auf einmal füttern, aber da wird er dann nicht so schön.)
2. Die Backtemperatur wird nach und nach reduziert.
3. Der Ofen wird befeuchtet. Aber nicht mit einer Schale Wasser, wie man es öfterst liest, sondern einfach mit einem Schwall, der am Anfang in den Ofen „geschmissen“ wird. (Vorsicht: Verbrühungsgefahr!!!) Mit der Schale Wasser würde die Kruste des Brotes nicht so gut werden.
Heute war dann wieder ein Brot im Ofen und das Ergebnis seht ihr ja weiter oben.

Irgendwann möchte ich dann noch ein Weizensauerteig herstellen. Damit kann man Ciabatta selbst machen. Da freue ich mich schon drauf. Da kann ich dann auch die Herstellweise von Sauerteig dokumentieren.