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Morgenstern

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Schon wieder ein Stern? Ja, aber dieses Mal nur im Namen. Hinter diesem Titel versteckt sich nämlich ein Freebook von Lila wie Liebe.

Hier habe ich ja bereits geschrieben, dass Lütti (so dann jetzt der Name des Schwesterchen) irgendwie nur wenige Klamotten in Größe 62 und 68 geerbt hat. Kaufen will ich aber auch keine und für diese Größe eignen sich ja auch prima Stoffreste, ist wie in diesem Fall Hosenbeine eines alten Hausanzugs von mir.

Daraus ist ein kuscheliger Nicki-Pullover mit amerikanischen Ausschnitt geworden.

Das Schnittmuster fand ich super, weil ich a) amerikanische Ausschnitte mag und b) die Nahtzugabe schon enthalten sein sollte.

Ich schreibe sein sollte, da der Pulli bei der Lütten ziemlich eng sitzt und sie doch eher zu den zarten Kindern gehört. Bei Pummelchen dann vielleicht lieber gleich ne Nummer größer wählen oder aber auf jeden Fall eine Nahtzugabe an den Seiten hinzufügen.

An den Armen habe ich mich zum ersten Mal an „faulen Bündchen“ versucht. Ich würde sagen, dass üben wir dann besser nochmal …

Verlinkt mit: KiddikramUpcycling-ArchivHoTNähfrosch – kostenlose Schnittmuster CreadienstagDienstagsdinge

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Laterne, Laterne

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Das hier wird quasi ein Gastbeitrag. Allerdings werde ich ihn schreiben, denn der Macher dieser Laterne

kann selber noch nicht schreiben.

In Sprotzens Kindergarten wurden dieses Jahr die Laternen aus alten Milchkartons gebastelt.

Vor zwei Jahren haben wir das in unserer Spielgruppe ja auch schon gemacht.

Der Sprotz durfte die Farbe auftragen und auch die einzelnen Teile für den Bären ausschneiden.

Seitdem ist er in Bärenfieber ( vielleicht hat ja jetzt der Pullover dich noch eine Chance getragen zu werden) und wollte mit mir daheim auch unbedingt noch einen Bären kleben. Auf grünem Papier.

Damit haben wir uns die Nachmittagszeit bis zum Umzug vertrieben. Dieser fand dann leider wegen einer Demo nicht statt (was mich wirklich empört… Aber das gehört hier nicht her. ) Der Sprotz hatte dennoch zum Glück ein schönes Martinsfest und wir haben sehr Laterne einfach auf dem Weg hin und zurück leuchten lassen und somit einen Privatumzug veranstaltet.

Verlinkt mit: CreadienstagUpcycling-Archiv von facileetbeauKiddikram

Wir haben nun auch endlich einen Lernturm

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Frau Jeder-kann-nähen und eine weitere Freundin haben mich auf die Idee gebracht. Sie haben ihren Zöglingen nämlich Lerntürme gebaut. Ich hatte zuvor noch nie etwas davon gehört. Sie geisterten auch nicht wirklich auf den Blogs rum, die ich so regelmäßig lese. Aber immer wieder sprachen die beiden darüber und dann habe ich die Türme auch noch gesehen.

Der Sprotz war von diesem Exemplar sofort begeistert und da war mir klar: Sowas will ich auch.

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Es hat dann noch einige Zeit gedauert, bis ich den Hocker gekauft habe. Der lag dann natürlich auch noch mal ein paar Wochen herum.

Das Holz war eine edle Spende unserer Nachbarn, die das bei sich auf den Speicher gefunden haben und keine Verwendung dafür hatten. Ich nahm es dankbar an. Sie leihten uns dann auch gleich ihre Stichsäge (nicht das geeignetste Utensil, aber es hat funktioniert …)

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Der Sprotzvater hat den Turm dann letztendlich zusammengebaut und ich habe ihn „stabiler“ gemacht. Dazu hatte ich erst die Idee, das ganze mit Winkeln zu versehen. Die flogen hier noch von diversen Regalen rum. Natürlich musste ich aber noch einen weiteren Ausflug zum Möbelschweden machen, denn es waren nicht genug.

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Und dann stellte sich noch heraus, dass die das ganze Teil auch nicht stabiler machten. Der Trick waren dann einfach: Laaaaange Schrauben.

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Also, falls es jemand nachbauen will: Hier gibt es eine Anleitung und verwendet laaaaaange Schrauben. 🙂

 

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Mittlerweile ist der Lernturm auch oft im Einsatz. Der Sprotz schält mit mir gemeinsam Kartoffeln oder rührt im Topf mit um. Außerdem liebt er es, einfach alles an Zutaten zu probieren. Das macht der ganzen Sprotzfamilie große Freude!

 

Und damit bin ich jetzt mal wieder bei Made4boys, Creadienstag, Upcycling-Dienstag dabei.

Nähen geht schneller als Waschen

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Wir waren am letzten Wochenende bei der Sprotzvaterfamilie. Und da unser Wäschekorb überquoll, und der Sprotz nichts mehr zum Anziehen hatte, habe ich mal eben eine Hose genäht.

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Das ganze ist eine Mitwachshose von den Buntspechten. Ich habe dafür eine meiner alten Jeans genommen, bzw. die unteren Teile der beiden Hosenbeine. So musste ich unten nicht mehr Säumen und es ging dann tatsächlich schneller als das Waschen einer anderen Hose. Die hätte ja schließlich auch noch trocknen müssen. Perfekt – der Plan war aufgegangen. Und manchmal ist es halt doch von Vorteil, eher große Größen tragen zu müssen. :p Eigentlich wollte ich nämlich die Hose vom Herrn Papa nehmen, die war aber zu schmal.

Aus den Nicht-Taschen habe ich Doch-Taschen gemacht.

Und auch wenn es nur ein kurzer Beitrag war, geht dieser jetzt auf Reisen zu
Nähfrosch, Creadienstag, Upcycling-Dienstag, Sternenliebe und Made4boys.

Eine andere MWH aus einem alten T-Shirt, könnt ihr hier sehen.

Zeit für Weihnachtspost

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Herr Selbstmachdinge und ich waren am Wochenende ziemlich fleißig. Wir haben gekocht, er hat geputzt, ich habe genäht und gemeinsam haben wir auch noch die Weihnachtspost auf den Weg gebracht. Endlich kümmere ich mich wirklich darum. Wie viele Jahre habe ich mir immer vorgenommen den Liebsten zu Weihnachten einen lieben Gruß zu schicken. Oft blieb es aber bei dem Vorhaben.

Letztes Jahr habe ich es trotz Wochenbett geschafft um die 20 Karten zu basteln, mit einem Foto vom Sprotz zu füllen und zu verschicken. Und auch dieses Jahr sollen die Liebsten wieder Post von uns bekommen. Dieses Mal konnte ich aber auf die Hilfe meines wunderbaren Ehemannes zählen. Nicht nur, dass er die Liste führt und an Fotos gedacht hat, nein er hat auch mit Ideen gesammelt und sogar eine Karte selbst gestaltet (welche, darf der geneigte Leser selber erraten. 😉 )

Gebastelt wurde aus normalen Fotokarton und dann teils einfach mit Aufklebern. Tannenbäume wurden spontan ausgeschnitten oder aus alten Zeitungsstreifen gestaltet. Übrigens sollte man bei der Tannenbaumkarte mit den Zeitungsschnipseln aufpassen, was für einen Artikel man da zerreißt. Auf unserer Weihnachtskarte stehen jetzt Wörter wie „gefährliche Virus“ und „Heilmethoden“ und „Impfstoff“. Das passt zwar alles zur Jahreszeit, ist aber vielleicht nicht der schönste Weihnachtsgruß. Die Freundin, die diese Karte bekommt, hat zum Glück sehr viel Humor und so habe ich es einfach so gelassen.

Außerdem habe ich Werbeprospekte nach geeigneten Motiven durchsucht und auch eines gefunden (den Schlitten) und da man jetzt überall diese Knopfkarten sieht, wollte ich bei meinem neuentdeckten Hobby auch so welche machen.

Hier nun die ersten 10 Karten. Insgesamt müssen es dieses Jahr nur 14 werden. Es sei denn, es meldet sich hier jetzt noch jemand, der unbedingt eine haben will und nicht sowieso schon auf unserer Liste steht.

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Und damit geht’s weihnachtlich beschwingt zum Creadienstag und da wir aus alten Prospekten Dinge ausgeschnitten haben, um die Karten zu gestalten auch zum UpcyclingDienstag.

Mit dem 100. Beitrag zum Creadienstag

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Unglaublich aber wahr: Das hier ist mein 100. Beitrag. Hätte nie gedacht, dass ich noch dieses Jahr dazu komme.

Und dazu kann ich noch ein wenig feiern! Ich habe es getan. Jawoll. Ich habe an ein paar Hosenbeine Bündchen angenäht.

Lange Zeit habe ich mich davor gedrückt und die Mitwachshose von den Buntspechten (ein tolles Freebook) lag dann eine ganze Weile halb fertig hier herum. Sie sollte aber nicht zu einem UFO verkommen und außerdem sollte der Sprotz sie ja auch noch tragen können. Und das wird bei Größe 68/74 nun schon langsam etwas knapp.

Auf dem Stoffmarkt habe ich dann zu dem gewählten Stoff (ein altes T-Shirt von mir) dann auch noch das perfekte Bündchen gefunden, so dass ich keine Ausrede mehr hatte.

Und es ist mir gelungen:

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Witzigerweise habe ich einen kleinen Fehler beim Bauchbündchen gemacht und muss da an einer Stelle jetzt noch mal ausbessern. Die Beinbündchen waren aber total flux angenäht und haben überhaupt keine Probleme bereitet. Hoffentlich war das nicht nur Anfängerglück.

Achja, die Wilhelmina ist schon ein Schatz. Ich bin echt froh, dass ich sie mir gekauft habe. Sie schafft zwar mittlerweile nicht mehr alle meine Nähprojekte, aber dafür gibt es ja noch meine alte Lisa, die ich demnächst mal hervorkramen muss, um ein paar Sachen fertig zu machen.

Ich mag die Mitwachshose wirklich sehr gerne und freue mich schon darauf noch welche davon zu nähen. Mir gefällt der Schnitt wirklich sehr gut und sie ist fast eben so einfach zu nähen wie die RAS. Allerdings muss ich zugeben, dass ich bei dieser Hose die Nähte zunächst mit  einem Steppfaden (0der wie das heißt) quasi per Hand vorgenäht  habe. Das ist bei der RAS wiederum nicht nötig. Also vielleicht doch etwas komplizierter. Naja. Ich werde wohl zwischen diesen beiden Schnittmustern immer mal wieder hin und her wechseln.

Und nun verlinke ich freudig mit Creadienstag, UpcyclingDienstag, Made4boys und Meertje. Und da es ja nach einem Freebook entstanden ist, natürlich auch beim Nähfrosch!

Mache dich auf und werde Licht

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Dieses Lied schwirrt mein seit Tagen im Kopf herum. Vielleicht, weil mein zweiter Adventskalender ein Lichtkalender werden soll.
Ich habe bisher erst angefangen und muss noch gut 19 Lichter erstellen, aber ich freue mich jetzt schon auf das Ergebnis.

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Für diesen Adventskalender braucht man lediglich 24 leere Gläschen. Ich habe die Breigläschen vom Sprotz sowieso immer gespült und gesammelt (gut ein paar sind auch ins Altglas gewandert, weil irgendwann der Stauraum aufgebraucht war).Und irgendwie mussten die noch verarbeitet werden.
Ich mag den Winter ja schon sehr gerne. Was mir allerdings fehlt ist Licht. Wie ich am Dienstag schon schrieb ist mir ein Adventskalender sehr wichtig. Und im Konfirmandenunterricht habe ich über den ersten Adventskalender/-kranz gelernt. Das waren 24 Kerzen und jeden Tag wurde eine weitere Kerze angezündet, so dass es bis Heilig Abend immer heller wurde. Da lag es nahe, dass ich mir dieses  Jahr einen Lichtadventskalender bastel.

Das werden wir dieses Jahr mit beklebten Babygläschen machen.
Ich habe dafür weihnachtlich-winterliche Servietten im Euroladen besorgt und Serviettenkleber.

Mit dem Kleber müssen die Gläschen einfach bepinselt werden, und die oberste Schicht der Serviette mit dem gewünschten Motiv aufgelegt werden. Noch einmal mit Serviettenkleber drüber gehen und fertig ist das Windlicht.

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Die Lichter lassen sich natürlich auch anders verwenden und eignen sich auch wunderbar als kleines Mitbringsel zum Adventskaffee. Wieder etwas, das ganz einfach geht, wenig kostet und schon beim Machen viel Freude bereitet.

 

Verlinkt mit Meertje, RUMS

Das hier war ein Milchkarton

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Im Moment bin ich ja auf Pinterest so gut wie daheim. Und da habe ich auch diese wundervolle Idee gefunden, eine Laterne zu basteln.
Ich habe nach einer möglichst einfachen Bastel“anleitung“ gesucht, denn am Donnerstag wollen wir in der Spielegruppe Laternen basteln. Dabei sollen die Kinder möglichst viel selbst machen können und es muss schnell gehen.

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Hier eine kleine Anleitung, wie meine Häuser-Milchkarton-Laterne entstanden ist:

Zunächst habe ich einen Milchkarton gut ausgespült. Das hat aber nicht ganz gereicht! Da muss man echt sehr gründlich vorgehen, ich habe ihn letztendlich im aufgeschnittenen Zustand noch mal mit Nagellackentferner gereinigt.

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Auf den Karton habe ich dann einfach Fenster und eine Türe aufgemalt, die ich dann ausgeschnitten habe.

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Da ich keine wirkliche Anleitung hatte, habe ich erst jetzt das „Dach“ des Milchkartons abgeschnitten. Das kann man natürlich auch zu Beginn machen. Wenn die Laterne ein Dekogegenstand werden soll, darf es auch drauf bleiben. Wir wollen aber mit diesem Exemplar beim Laternenumzug mitmachen, also: weg damit!

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Hiernach habe ich dann überlegt, dass es ja viel einfacher ist, das Butterbrotspapier einfach außen herum zu kleben, als es mühsam in kleinen Fitzelchen auf die ausgeschnittenen Fenster zu pappen.

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Danach habe ich einfach nur noch die ganze Laterne um die Fensterauschnitte herum mit Acrylfarbe bemalt. Da es schon spät war einfach nur in rot und ziemlich einfallslos. 😉 Aber mir gefällt es dennoch.

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Im Moment scheint der Schriftzug der Milchpackung noch durch. Ich finde, es gibt einen ganz netten Effekt, wenn man denn nicht zu genau hinsieht. Ich denke, dass es mit einer zusätzlichen Schicht Farbe vielleicht zu beheben ist. Wenn ich noch mal Zeit dafür habe, werde ich es ausprobieren. Vielleicht einfach am Donnerstag in der Spielegruppe.

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Und zu guter Letzt wurde dann noch improvisatorisch ein Faden zur Befestigung des Laternenstabes angebracht. Sicherlich kann man bei älteren Kindern auch gut ein Teelicht unten hineinstellen. Aber bei einem Einjährigen traue ich mich das noch nicht.

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Viel Spaß beim Nachbasteln! Und falls es Laternen nach dieser Anleitung gibt, verlinkt sie doch in den Kommentaren oder schreibt mir eine E-mail. 🙂

 

Und mit diesem Lichtlein schaue ich beim Creadienstag, bei Meertje und beim Upcycling-Dienstag und heute auch mal bei artof66 vorbei.

Wochenende: Kärwa, Facebook, Nähflash, Ausverkauf

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aber kein Sonnenschein. Hier im Moment zumindest nicht.
Dennoch gibt es wieder einige Freugründe diese Woche.

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In dieser Tüte befanden sich zwei Megapralinen! Total lecker und selbstgemacht. Nicht von mir. Aber wir haben hier so einen süßen „Süßkramladen“, der ganz viele „Selbstmachdinge“ anbietet. Vielleicht werde ich da ja auch mal was los. Außerdem hat in der Nachbarschaft ein neuer Upcyclingladen eröffnet, der mich auf die Idee gebracht hat aus alten Video- und Audiobändern Dinge zu häkeln. Wenn also jemand spenden möchte: immer her damit. Ich übernehme natürlich die Portokosten!

Derzeit ist Kärwa in Fürth! Das ist immer total nett. Ein großer Teil der Innenstadt ist voller Buden und Karussels. Und es riecht so herrlich! Am Sonntag ist der Plan sich mit Arbeitskollegen und deren Kindern zu treffen und gemütlich über die Kärwa (Kirchweih) zu spazieren. Der Sprotz ist zwar nicht ganz so begeistert davon, aber da wir so zentral wohnen, können wir jederzeit einfach wieder heim gehen. Er ist halt sehr schnell reizüberflutet. Naja, vielleicht schaff ich es ja, ihn zu tragen …

Unser Häuslebau ist wieder einen Schritt voran gekommen. Wir haben nun alle Steckdosen vom Dachgeschoss bis zum Keller geplant und ich bin so gespannt, ob das hinkommt. Ich kann mir Räume immer sehr schlecht vorstellen. Und ein Haus einzurichten, was noch gar nicht steht ist irgendwie skurril. Aber eine Sache weniger, die erledigt werden muss. Als nächstes müssen wir wohl Fußbodenbeläge und Badezimmer aussuchen. Das ist schon eher mein Ding.

Dann habe ich mir ja sehr gewünscht, dass der tolle Stoffladen um die Ecke noch mal Sonderpreise macht. Und was ist: am 22. Oktober wird er schließen. Das ist zwar kein Grund zur Freude, aber dafür hat er jetzt noch mal 40% auf alles. Und das ist zumindest ein kleiner Trost. Ich werde wohl noch mal nach Hosenstoffen gucken. Da gibt es nämlich so einiges an Cord und Jeans und vielleicht auch den ein oder anderen Wollstoff…

Seit letzter Woche bin ich nun auch auf dem Fratzenbuch zu finden. Vielleicht mag ja der ein oder andere von euch ein „Gefällt mir“ hinterlassen. Darüber würde ich mich total freuen! Dort werde ich meine Beiträge verlinken (also auch eine Möglichkeit, mir zu folgen) und vielleicht finde ich ja noch eine Möglichkeit, dieses Medium sinnvoll einzusetzen. Werde mich da mal umsehen, was andere so tun.

Und zu guter letzt: Diese Woche kam noch ein riesiges Paket mit Sockenwolle! Daraus sollen aber gar keine Socken entstehen. Mehr wird aber noch nicht verraten!

 

So und jetzt noch schnell beim Freutag und H5F4 vorbeigeschaut und sich mit anderen Leuten gefreut. 🙂

 

Steckspiel für den Kleinen

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Der Sprotz spiel im Moment unheimlich gerne mit den Deckeln seiner Babygläschen. Damit das ganze noch etwas länger interessant bleibt, habe ich ihm einen Steck“würfel“ selbst gebastelt.

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An der einen Seite habe ich die Deckel als Steckgegenstand vorgesehen

steckspielseite

und an der Seite kann er mit Löffeln das Stecken üben.

Hier eine kleine Anleitung, was ich gemacht habe:

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Ich habe den Schuhkarton meiner Fivefingers, etwas Papier und natürlich Schere und Kleber genommen.

Zunächst habe ich den Schuhkarton mit dem Papier beklebt und dann auch noch mit selbstklebender Buchfolie überklebt, damit es hoffentlich länger hält.

Dann ging die Entscheiderei los. Ich wusste einfach nicht, wie ich die Schlitze und das Loch anbringen sollte. Ich habe mich dann letztendlich wie folgt entschieden:

Der Sprotz spielt tatsächlich sehr gerne damit, was mich natürlich sehr freut. Und so einfach kann man also einen Steckwürfel selbst herstellen.

steckspielvorbereitung

Und nun auf damit zu Made4boys, Creadienstag und UpcyclingDienstag.